News-Archiv 10/15- aktuell

Wien, 05.09.2017

Bildquelle:www.unzensuriert.at

 

Der Wiener Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus lädt alle Gemeindebediensteten der Stadt Wien zu einem Stammtisch in das Lokal "Vino Wien" ein.

Wo: Vino Wien, Lichtenfelsgasse 3, 1010 Wien

Wann: Am 08.September 2017 um 14 Uhr

 

Euer
AUF-Team

Wien, 29.07.2017

Alle Jahre wieder und auch schon Tradition, ist die legendere Blaulichtparty !

Mit mehr als 1000 Besuchern die größte Veranstaltung der AUF Polizei Wien - für Polizei, Rettung, Feuerwehr und alle Freunde der Einsatzkräfte.....

Im Eintrittspreis enthalten:
Grillbuffet all you can eat, Begrüßungsklopfer, frisches Gratispopcorn, Schokobrunnen, "scharfe Mitternachtseinlage für Sie und Ihn.

Krügerl Bier vom Fass € 1,70.- ,

Kartenpreis:
Vorverkauf oder Reservierung € 10.-
Abendkassa 14.-
Reservierung der Karten zum Vorverkaufspreis unter albert.schmiedt@auf.at möglich.

(Kartenpreis inkl. 10% Vergnügungssteuer - der Reinerlös kommt Polizisten in Not und der Einsatzbetreuung zugute!)

Natürlich sind auch wir wie jedes Jahr herzlichst willkommen !

Euer
AUF-Team

Wien, 28.07.2017

Unser geschätzter Vizebürgermeister Mag.Johann Gudenus ist derzeit scheinbar einer der Wenigen, um nicht zu sagen, der Einzige, dem das Wohl der Sanitäterinnen und Sanitäter der Wiener Berufsrettung am Herzen liegt und dies auch mittels einer Presseaussendung (OTS) kundtut.

Euer

AUF-Team

Wien, 27.07.2017

 

Entweder ist unser Abteilungsleiter Herr Gottwald Rainer von zwei namhaften und angeblich renommierten Zeitungen falsch zitiert worden, oder es wurde pragmatische Unwissenheit rezitiert und in einem Interview tatsächlich in diesem Wortlaut weitergegeben.

Laut unserem geschätzten Abteilungsleiter und der Zeitung "Die Presse" haben wir unsagbar viele Fahrzeuge im Dienst und dem auch noch nicht genug, wir können auf fast die gleiche Anzahl an Fahrzeugen zurückgreifen:

 

 

Natürlich beruhigen solche Zahlen die überhitzten Gemüter, auch wenn sie in keinster Weise der Wahrheit entsprechen.

Doch in einem Interview mit der Zeitung "Der Standard" setzt der interviewte Herr Gottwald noch gehörig eins drauf und aus der "Lüge" wird eine Seifenblase, die ungeahnte Maße annimmt und man konnte lesen:

 

 

795 Mitarbeiter bei der Wiener Berufsrettung und davon 700 im Einsatzdienst ? Mein Gott !
Hierfür brauchten wir nichtmal zu rechnen.


Der Gemeindehomepage "Wien.at", war nachfolgendes zu entnehmen:

 

"Über 700 Sanitäterinnen und Sanitäter sowie Leitende Medizinerinnen und Mediziner stehen für die Gesundheit der Wiener Bevölkerung an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr zur Verfügung."

 

Wikipedia schreibt überhaupt nur Müll:

"Die Wiener Rettung beschäftigt insgesamt 43 Notärzte (welche in den nächsten Jahren vom Krankenanstaltenverbund übernommen bzw. gestellt werden sollen) und 458 Sanitäter. Die Sanitäter haben die Ausbildungsstufen Rettungssanitäter und Notfallsanitäter aller Notfallkompetenzen (NKA, NKV, NKI). Außerdem beschäftigt die Wiener Rettung Zivildiener, die eine ihrer Tätigkeit entsprechende Ausbildung erhalten. Einige Rettungsstationen werden im 24-Stunden-Wechseldienst, andere im 12-Stunden-Wechseldienst besetzt.

 

Gedanken sind zum Glück frei und können selbst von unseren Abteilungsleiter nicht gelesen oder zensuriert werden...

 

Presse Artikel
...mit nebulösen Interview
Presse Zeitung.pdf
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Standard Artikel
...mit nebulösen Interview
Bericht vom Standard.pdf
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Euer
AUF-Team

Wien, 19.07.2017

Foto: Berufsrettung Wien

 

Die AUF-Berufsrettung Wien (bzw. unser Vorsitzender Berl Thomas), hat heute an die kollegiale Leitung der WBR eine SMS geschickt, die auch an namhafte Politgrößen und die Auflagenstärksten Zeitungen ergangen ist.

Wir sind bereit uns an einen Tisch mit den Verantwortlichen zu setzen und ggf. auch zu diskutieren, wenn der Bevölkerung der Stadt Wien ungehend zusätzliche 12 Rettungswagen mitsamt Personal (Tag/Nacht) zur Verfügung gestellt wird, um so eine vorhersehbare gesundheitliche,präklinische Katastophe abzuwenden.

Natürlich sind wir bereit und strecken die Hand aus. Diese kann man nun nehmen und mit uns arbeiten oder ablehnen und gegen uns als vom Personal legitimierte Personalvertretung zu arbeiten.

Wir haben nun den Weg bereitet und es liegt an "Chefetage" mit uns weiter zu gehen oder eben nicht.

 

Hierzu ein kleines Update: Rainer Gottwald hat die FSG kontaktiert und nach deren Meinung befragt. Geschmeckt dürfte es ihm nicht haben, nachdem ihm gesagt wurde, dass unsere Forderung durchaus zulässig ist.

 

Befremdlich jedoch: Hat Herr Gottwald persönliche Probleme mit der AUF-Personalvertretung oder sind wir ihm zu wenig oder gar zu minder ? Diese Gedanken kommen auf, wenn Herr Gottwald die FSG zu einer von der AUF inititerten Kampagne befragt.

Außerdem hat Herr Gottwald, so wurde es uns zugetragen, diese Kampagne als "utopisch" tituliert. Nun, wir sagen dazu lediglich: Jetzt erst recht. Wenn man davon absieht,dass mindestens 34 RTWs zuwenig sind, dann haben die 12 von uns geforderten morgen und ohne Diskussion bereit zu stehen.

Kontaktdaten: Vorsitzender der AUF-Berufsrettung Herr Thomas Berl,

                     ☎ 0676 7251769



Euer
AUF-Team

Wien, 19.07.2017

Auch wenn es nicht unmittelbar mit der Berufsrettung Wien zu tun hat, so sind wir dennoch in dem Artikel erwähnt worden und unser Pressesprecher Andreas Huber, der scheinbar für alles eine Antwort weiß, hatte noch verlautbart, wenn es zu Engpässen in Wien kommt, dann werden die "Befreundeten" Organisationen einspringen.

 

Uns stellt sich die Frage: Womit denn ? Beim ASB gab es Kündigungen von höher ausgebildeten Personals (rund 35 Leute) und nun die Rot-Kreuz-"Kündigungswelle" mit allen seinen negativen Facetten ? Woher wollen wir denn nun die RTWs nehmen, Herr Huber ?

Oder dürfen künftig GWS,Haller und Co. bei uns mitfahren ?

4.Teil des Interviews
Rotes Kreuz.pdf
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Euer
AUF-Team

Wien, 17.07.2017

Obwohl bereits jeder von dem Sanitäter- und Ärztemangel Bescheid wusste, hat die Stadt Wien ein Angebot der Organisation Ärztefunk
Österreich als unseriös eingestuft und abgelehnt.
Wie kann man so gegen die eigene Magistratsabteilung arbeiten und Hilfe ausschlagen ? War da etwa das Ego zu groß oder glaubte man, es eigenständig zu schaffen ? Übrigens:

Bis heute fahren KAV-Ärzte (Augenauswischerei, da es zum größten Teil unsere Ärzte sind) für die Rettung, weil sich kein Personal findet, oder der Job so unattraktiv ist und wir lehnen uns mal aus dem Fenster und behaupten, dass das so bleiben wird.

 

Außerdem wollen wir anmerken: Wir werden erst dann aufhören Missstände aufzudecken, wenn wir mindestens 12 Fahzeuge mit Besatzung (mindestens 30 Fahrzeuge mehr müssten es laut internationalen Schlüssel sein) dazubekommen und aufgestockt werden.

3.Teil des Interviews
KronenZeitung_18.07.2017(1).pdf
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Euer
AUF-Team

Wien, 16.07.2017

Wie versprochen: Heute der Zweite Teil der Reportage in der Abendausgabe der Kronen-Zeitung.
Wir machen das übrigens nicht für uns, sondern für Euch (Das scheinen einige vergessen zu haben) und das auch noch 24/7.

2.Teil des Interviews
KronenZeitung_17.07.2017.pdf
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Euer
AUF-Team

Wien, 15.07.2017

In der heutigen Abendausgabe der Kronen-Zeitung werdet Ihr einen Artikel über die Wiener Berufsrettung finden, der einmal nichts beschönigt, sondern die Wahrheit aufdeckt. Die FSG hat mit Transparenz geworben, wir von der AUF, werden es nun wirklich Transparent machen. Daher gibt es auch keinen Grund sich zu verstecken, denn federführend war unser Obmann Thomas Berl, der zu seinen Aussagen wie immer steht

1.Teil des Interviews
KronenZeitung_15.07.2017.pdf
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Euer
AUF-Team

Wien, 26.07.2017

Kollege Becka, Leitstelle, hat nachfolgenden Antrag für die Verleihung der Einsatzmedaille und der Lebensrettermedaille bei außerordentlichen Leistungen für die Mitarbeiter der Wiener Berufsrettung/Leitstelle eingebracht.

 

Antrag des Kollegen Becka
Antrag des Kollegen Becka.pdf
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Diesem Antrag wurde einstimmig stattgegeben !

 

Euer
AUF-Team

Wien, 09.06.2017

Euer
AUF-Team

Wien, 16.05.2017

Artikel der Kronen-Zeitung vom 16.05.2017

Wir, die AUF-Personalvertretung fordern, dass alle RTW´s wieder auf 3 Mann/Frau-Teams aufgestockt werden. Dies dient der Sicherheit der Belegschaft, aber auch der Qualität für die Bevölkerung Wiens.

Experimentelle NKTW´s sind übrigens eine enorme Regression und einer Wiener Berufsrettung nicht würdig.

 

Wir versprechen der Belegschaft, dass wir hierbei nicht nur untätig zusehen werden, sondern alle uns zur Verfügung stehenden Mittel, ausschöpfen werden, um diese Missstände zu beseitigen.

Euer
AUF-Team

Wien, 26.04.2017

! Wir bitten um äußerste Vorsicht !

 

Kollegen konnten heute ein hinterhältiges und feiges Säure-Attentat vereiteln!

 

Abermals wurde die Wiener Rettung als Zielobjekt eines Attentats!

 

Sollten im Zuge eines Einsatzes Flaschen oder ähnliche Behältnisse auf Fahrzeugen gefunden werden KEINESFALLS BERÜHREN!

 

Um äußerste Vorsicht wird gebeten !

Euer
AUF-Team

Wien, 20.03.2017

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Werte Interessenten!

Wir, die AUF, nehmen zum Vorfall am 17.03.2017 in der Rettungszentrale Stellung:

An besagtem Tag fand eine Sitzung, aufgrund der Umstellung in den 12,5 Stunden Dienst für die Disponenten im Journal, mit der Personalvertretung und der Magistratsführung statt.

Nachdem der Vorsitzende-Stellvertreter der AUF eine Frage stellte, die in keiner Weise untergriffig oder provokant (wie von der anwesenden Kollegenschaft bestätigt) war, sprang der Vorsitzende der FSG auf und umklammerte mit gestreckten Armen seinen Hals mit den Worten „…Du bist die größte Kakerlake...“!

Diese Attacke erfolgte gegen 11:30 Uhr.

Da es zu keinerlei Entschuldigung kam, wurde gegen 14:00 Uhr Strafanzeige erstattet.

Es kann nicht sein, dass Personalvertreter, welcher Fraktion auch immer, verbaler oder körperlicher Gewalt ausgesetzt werden.

Wutausbrüche und Ähnliches wiederholen sich aber ständig in den Reihen der FSG und werden meistens unter den Teppich gekehrt.

Diesmal haben wir es allerdings nicht auf uns sitzen lassen und öffentlich gemacht.

Ein derartiges Verhalten ist einfach inakzeptabel.

Da es sich nunmehr um ein laufendes Verfahren handelt, erfolgen bis auf weiteres keine diesbezüglichen Stellungnahmen.

Das AUF-Team

Wien, 18.03.2017

AUF-Personalvertreter Gottfried Hanna erstattete nach der Würgeattacke Anzeige.

Foto: Klemens Groh / Quelle: Krone.at

 

Unfassbar !! Wüste Beschimpfungen und Wutausbrüche werden bei den Roten scheinbar salonfähig...!!!

"Bei der Wiener Berufsrettung gehen die Wogen hoch. So hoch, dass bei einer Sitzung am Freitag ein Personalvertreter dem anderen an die Gurgel ging - vor versammelter Mannschaft. Eine entsprechende Entschuldigung blieb aus, also erstattete das Opfer Anzeige."

Euer
AUF-Team

Wien, 13.03.2017

 

Das die FSG der SPÖ zugehörig (um nicht zu sagen: "hörig" ) ist, ist ja hinlänglich bekannt, aber dann die Frechheit zu besitzen und Verschlechterungen, die von der SPÖ, ÖVP und Grüne durchgewunken wurden, wo unsere Stimme nicht zählte, uns anlasten zu wollen, ist maßlos dreist... Daher hier unsere Antwort anbei.

 

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FSG informiert
FP_ gefahrdet die Einkommen der Gemeinde
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AUF-Stellungnahme
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen.pd
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Euer

AUF-Team

 

Wien, 20.12.2016

 

Notärzte Mangel Akut

Die niederösterreichischen NEFs müssen, aufgrund vom Ärztemangel bei der Wiener Berufsrettung, in Wien in den letzten Stunden pausenlos aushelfen....

135 Jahre Wiener Notarztsystem geht per 31.12.2016 in Pension, durch Ausgliederung in den KAV.... Ein wichtiger Part der Notversorgung, der Wiener Bevölkerung wird hier fast zu Grabe getragen!

Durch das permanente bundeslandübergreifende, welches sehr gut Funktioniert, wird aber in Niederösterreich ebenso das Notarztsystem ausgedüngt. Hierdurch kann es zu einer Unterversorgung großer Bereiche kommen.... 

Fröhliche Weihnachten, 

Euer,

 

AUF-TEAM

 

Wien, 14.12.2016

Euer

AUF-TEAM

Wien, 16.10.2016                                                        ! HOT NEWS !

Euer
AUF-Team

Wien, 31.10.2016

Euer
AUF-Team

Wien, 26.10.2016

Anbei ein offener Brief an die Dienstelle und das Vizebürgermeister-Büro über die vorherschenden Hygienischen Missstände der MA-70.

Hygiene im Einsatzbetrieb / Mitarbeiterschutz
Hygiene Uniform.pdf
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Euer
AUF-Team

Wien, 11.10.2016

Euer
AUF-Team

Wien, 04.10.2016

Wie allseits bekannt, wurde uns nach einer dubiosen Vorgeschichte, an die sich heute keiner mehr erinnern mag, von einen Tag auf den anderen ein Parkverbot bei der Rettungsstation Floridsdorf auferlegt. Jahrzehnte durften wur dort ungestraft und unbehellligt Parken, jedoch dann kam es zu diesem Parkverbot.

Nun, Koll. Berl hat sich von Anfang an in seiner Freizeit stark für die Mitarbeiter gemacht, hatte vor kurzem sogar noch ein Gespräch mit dem amtsführenden Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig. Kurzfristig hat es sogar nach einer aufhebung des Parkverbots ausgesehen, bis uns gestern nachfolgender Brief ins Haus flatterte.

Wir haben alles probiert und das wollen wir zumindest als Erfolg verbuchen, auch wenn das Ziel nicht erreicht wurde.

Antwortschreiben Wr. Wohnen
Scan2Mail.pdf
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Euer
AUF-Team

Wien, 30.09.2016

Nun ist es soweit.
Heute ist der Letzte Tag vor der Umstellung auf den 12,5h Tag/Nacht Dienst. Nun sitzen alle Kolleginnen und Kollegen im gleichen Boot und es wird zwar noch unangenehme Nachtdienste geben, aber sicher bessere, da man um einiges mehr ausgeruht in den Dienst kommt. Wichtig war, dass dieser untragbare und gesundheitsschädigende 24er weggekommen ist und das ohne viel "Tra-ra".

Einzig die 2 Frau/Mann Besatzung hatte als "Auflage" realisiert werden müssen und wurde zu Euren Lasten knallhart durchgesetzt.

Natürlich ist diese Dienstform vorallem für die Jungen Kolleginnen und Kollegen ein Traum, da diese nicht so schnell "verheizt" werden, wie wir es mitunter Jahrzehntelang im 24er wurden. Dennoch wollen wir auch festhalten, dass die finanzielle Einbußen für einige ENORM ist. Es geht da um durchaus nennenswerte Summen. Also ist nicht alles das glänzt immer Gold.

Wir wollen allen Kolleginnen und Kollegen das Beste wünschen und passt auf Euch in jeder Lebenslage auf. Die Gesundheit ist Euer höchstes Gut und das besitzen wir alle nur einmal !

Euer
AUF-Team

Wien, 14.08.2016

 

Mit mehr als 1000 Besuchern die größte Veranstaltung der AUF Polizei Wien

Im Eintrittspreis enthalten:
Grillbuffet all you can eat, Begrüßungsklopfer, frisches Gratispopcorn, Schokobrunnen, "scharfe Mitternachtseinlage für Sie und Ihn.


Euer
AUF-Team

Wien, 16.07.2016

 

 

Wiener Berufsrettung gegen Body-Modifications

Copyright © 2016 EMS1.com

 

Seit einigen Jahren gilt ein Verbot, das sogenannte "Body-Modifications" zu verdecken sind und für den Patienten nicht sichtbar gemacht werden müssen.

 

Wir sind der Meinung, dass dieses Verbot einer Lockerung Bedarf, da wir nicht mehr im in den 50iger Jahren Leben, wo und wir sprechen explizit nur Tattoos an, die ausschließlich von ehemaligen Gefängnis-Insassen und Matrosen getragen wurden und somit eine gewisse Angst suggeriert haben...

 

Mehr dazu im Anhang, der an die Dienststelle ergeht.

Body-Modifications
Unsere Forderung an die Dienststelle.
Body-Modifcations.pdf
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Euer

AUF-Team

Wien, 20.06.2016

Euer
AUF-Team

Wien, 20.04.2016

Vizebürgermeister Johann Gudenus zu Besuch in der

Zentrale der Berufsrettung Wien (© Franz M. Haas)

 

 

Auf seiner Tour durch die MA´s in ganz Wien, hat uns gestern, BPO-Stv., Stadtrat, Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus, wie versprochen besucht.
Wir danken unserem Vizebürgermeister für diesen Besuch und hoffen Dich bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

Ausführliche Infos und mehr Bilder auf unserer FB-Seite:

https://www.facebook.com/AUF-Berufsrettung-Wien-633010856748040/

 

Euer
AUF-Team

Wien, 06.04.2016

Leider müssen wir Euch mitteilen, dass keine Obi-Filiale mehr Prozente für die Wiener Berufsrettung bereitfinden wird.

Das wurde uns heute von der Geschäftsleitung mitgeteilt.
Euer
AUF-Team

Wien, 23.03.2016

Lasst Euch die von uns gelieferten Eier schmecken !

Euer
AUF-Team

Wien, 15.03.2016

Quelle: Facebook

 

Euer
AUF-Team

Wien, 14.02.2016

 

Erstmal wollen wir allen Damen alles Gute zum heutigen Valentinstag wünschen, den wir nahezu und das im wahrsten Sinne des Wortes "verschlafen" hätten.

Zu den Fotos des 5. Ball der Berufsrettung Wien wollten wir die ersten Erfolge verkünden:

Da wir nicht wollen, dass "irgendwelche" und vorallem "fremde" Personen die Bilder zu sehen bekommen, werden wir dieses Jahr keinen Link veröffentlichen.  Stattdessen ersuche wir die Besucherinnen und Besucher des Balls den Organisator Thomas Berl via Mail kurz zu kontaktieren und er wird sich dann um die Weiterleitung der Fotos kümmern.

Kontaktinformation Thomas Berl:


Einfach eine Mail an: thomas.berl@chello.at mit dem Betreff Fotos schicken und er wird dann die Fotos weiterleiten.


Vielen Dank im voraus für Euer Verständins und wir hoffen auch nächstes Jahr wieder auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

MfG
Euer
AUF-Team

Wien, 12.02.2016

Rettungsleute frieren im Winter: "Sind in Wien die Menschen weniger wert als Abfall?"

 

Medienwirksam stellte Stadträtin Sonja Wehsely 2015 die neuen Uniformen für die Berufsrettung vor. Doch bei den Mitarbeitern soll die "Schutzbekleidung" noch nicht angekommen sein.
Foto: Walter Schaub-Walzer / PID

 

Die Mitarbeiter der Wiener Berufsrettung verstehen die Stadtpolitiker nicht mehr. Einer wandte sich verzweifelt an die Unzensuriert-Redaktion:

 

Wir tragen immer noch die selben Uniformen wie vor zehn Jahren. Wir frieren immer noch im Winter. Wir knien immer noch ohne Knieverstärkung oft 30 Minuten am Betonboden während wir reanimieren!

 

Das Unglaubliche: Die zuständige Stadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) hat sich bereits im September 2015 grinsend mit den neuen Uniformen fotografieren lassen. Doch wo sind diese "Einsatzuniformen, die sicherheitstechnisch auf dem neuesten Stand sind"?

 

Stadträtin Wehsely ignoriert Presseanfrage

 

Seit 4. Februar versucht unzensuriert.at sowohl von Stadträtin Sonja Wehsely als auch direkt von der Berufsrettung eine Stellungnahme zu bekommen. Drei Mailanfragen blieben bis dato unbeantwortet. Frau Stadträtin spricht halt nicht mit jedem Journalisten. Schon gar nicht mit einem, der aufdecken möchte, was in der Stadt schief läuft. Und bei der Wiener Berufsrettung scheint einiges los zu sein, was die Mitarbeiter auf die Barrikaden steigen lässt. Dass die Rettungsleute bei Einsätzen frieren, dass die sogenannte Schutzbekleidung bei kleinster Beanspruchung reißt und dass sich die zuständige Stadträtin mit einer Uniformübergabe in der Öffentlichkeit präsentiert, die angeblich gar nicht stattgefunden hat, ist schlimm genug. Doch was auf die Berufsrettung ab Februar zugekommen sein soll, macht die Betroffenen wütend. Ein Insider berichtete unzensuriert.at:

 

Fahrzeuge der Wiener Berufsrettung werden ab Februar 2016 nur noch mit zwei, statt drei Sanitätern besetzt. Der komplette Bereich "Süd", welcher die Stationen Arsenal, Atzgersdorf, Penzing und Simmering beinhaltet, wird auf Zwei-Mann-Betrieb umgestellt. Internen Gerüchten zufolge, sollen bis Ende des Jahres alle Rettungsfahrzeuge der Wiener Berufsrettung zu zweit ausfahren.

 

"Wir werden beleidigt, bespuckt und geschlagen"

 

Der Rettungsmitarbeiter zeigt sich ob dieser Regelung geschockt, denn in einer Zeit, wo es immer öfter gewalttätige Patienten oder Angehörige gebe, reduziere man das Personal:

 

Regelmäßig werden wir beleidigt, bespuckt und auch geschlagen. Regelmäßig wird uns die Mittagspause verwehrt, da es das aktuelle Einsatzaufkommen nicht zulässt. Weiters stellt sich die Frage, wer als Traghilfe hinzukommt, wenn die beiden Sanitäter mit der Bergung eines 150 kg schweren Mannes überfordert sind?

 

Dazu hätte unzensuriert.at gerne eine Antwort von Stadträtin Wehsely gehabt. Doch die SPÖ-Politikerin sonnt sich anscheinend lieber im Blitzgewitter der Pressefotografen, als sich den Problemen der Stadt zu stellen. So fragt sich auch der Rettungsmitarbeiter, der Menschen zu transportieren hat:

 

Sind in Wien die Menschen wirklich weniger wert als Abfall? Denn die MA 48 leert ja bekanntlich weiterhin unsere Mistkübel mit drei Mann aus.

 

Auskunft erhielt unzensuriert.at vom Vorsitzenden der AUF-Personalvertretung bei der Wiener Berufsrettung, Thomas Berl. Er bestätigte die Vorwürfe des Insiders sowohl was die Uniformen als auch die Zwei-Mann-Besatzung bei den Einsatzwagen betrifft.

 

Quelle: unzensuriert.at

Euer
AUF-Team

Wien, 20.01.2016

Bild: (c) APA/ROBERT JAEGER

 

Wiener Spitäler: Wo Abteilungen schließen

 

 

Das neue, überarbeitete Wiener Spitalskonzept wurde am Dienstag offiziell präsentiert. Statt Spitäler, die sämtliche Disziplinen anbieten, gibt es künftig Schwerpunkt-Standorte.

 

20.01.2016 | 09:21 |   (Die Presse)

Wien. Nach jahrelangen Planungen wurde das neue Spitalskonzept für Wien (es soll die städtische Gesundheitsversorgung bis 2030 völlig neu aufstellen) am Dienstag präsentiert. Und damit wurde nun offiziell bestätigt, was „Die Presse“ am 4. Dezember exklusiv berichtet hatte: Zahlreiche Spitalsabteilungen und Spitalsambulanzen werden geschlossen bzw. auf einen Standort konzentriert – was eine radikale Überarbeitung des ursprünglichen Konzeptes bedeutet.

Statt des Betriebs von jeweils zwei großen Spitälern im Norden (Donauspital, Krankenhaus Nord), im Süden (Kaiser- Franz-Josef-Spital, Rudolfstiftung) und im Westen (Krankenhaus Hietzing, Wilhelminenspital), die als Vollspitäler de facto alle medizinischen Disziplinen anbieten und alle Wiener Regionen abdecken, kommt es zu einer Spezialisierung. Das bedeutet, dass viele Behandlungen an zahlreichen Standorten wegfallen – wobei das AKH von diesen Änderungen völlig unberührt bleibt. Die Details:

In der Rudolfstiftung entsteht eine zentrale Augenabteilung. Damit werden die Augenabteilungen in allen anderen Spitälern geschlossen – sie siedeln in die Rudolfstiftung. Dasselbe passiert mit allen Dermatologieabteilungen und den zugehörigen Ambulanzen. Sie schließen in allen anderen Spitälern und werden ebenfalls in der Rudolfstiftung konzentriert.

 

 

 

Spital Nord: Paradoxe Situation

In der Praxis führt das zu einer paradoxen Situation: Der Bau des Spitals Nord wurde beschlossen, um die medizinische Unterversorgung jenseits der Donau zu beheben. Durch die nun präsentierte Spezialisierung schließen die Augen- und die Dermatologiestation im Donauspital, das Spital Nord besitzt nun keine mehr. Die Bevölkerung bekommt also ein Hightech-Spital um mehr als eine Milliarde Euro vor die Haustüre, bei Augen- oder Dermatologieproblemen muss sie künftig aber deutlich weiter, nämlich in die Rudolfstiftung im dritten Bezirk fahren. Der Leiter des städtischen Krankenanstaltenverbundes (KAV), Udo Janßen, meint dazu: „Den Begriff Vollspital gibt es nicht.“ Und es würden in einigen Disziplinen künftig die meisten Behandlungen ambulant erfolgen können. Laut Janßen gebe es in den anderen Spitälern Räumlichkeiten, in denen Ärzte der Rudolfstiftung kleinere Augenbehandlungen durchführen könnten.

In der Praxis gibt es künftig nur noch drei Disziplinen, die in allen sechs Spitälern angeboten werden: Eine sogenannte erweiterte Grundversorgung (Angebote der Inneren Medizin, Allgemeinchirurgie und Neurologie), eine zentrale Notaufnahme und ein Zentrum für Innere Medizin. Alle anderen Disziplinen bzw. umfangreiche Angebote werden durch die Spezialisierung an deutlich weniger Standorten angeboten als bisher.

 

Laut KAV-Leiter Janßen soll die Spezialisierung an wenigen Standorten die Fallzahlen, und damit die medizinische Qualität, erhöhen. Deshalb wurden die neuen Schwerpunktspitäler, die durch die Spezialisierung entstehen, interdisziplinär geplant. Bei Krebserkrankungen kommt ein Patient künftig in ein onkologisches Zentrum (Donauspital, Wilhelminenspital und Kaiser-Franz-Josef-Spital), das alle Behandlungsschritte abdeckt – von der Untersuchung über die Diagnose bis zur Behandlung.

 

Noch kein genauer Zeitplan

Die Umsetzung des neuen Spitalskonzeptes soll in drei Phasen erfolgen: Kurzfristig (von heuer bis 2018), mittelfristig (2019 bis 2021) und langfristig (ab 2022). Heuer sollen Konzepte für die Umsetzung im Bereich des Augenzentrums, der Urologie und des Hals-Nasen-Ohren-Bereichs erstellt werden – zeitliche Details des Konzeptes, die mittel- und langfristige Übersiedlungen bzw. Konzentrationen betreffen, sind noch offen.

Dass eine Reduktion der Ambulanzen samt Konzentration auf wenige, spezialisierte Standorte zu noch stärker überlaufenen Ambulanzen führen werde, dementiert Janßen, Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) sprach von einem „Investitionspaket für die nächsten 15 Jahre“. (stu)

 

 ("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.01.2016)

 

 

 

AUF BERUFSRETTUNG WIEN:

 

 

Was passiert mit Patienten, die mehrere "Spezialisten " benötigen? Augenverletzung nach einem Raufhandel? Harnwegsinfekt bei einem Insult? Werden die Patienten dann von einem Standort zum anderen mit den Krankenbeförderungen gebracht werden? Oder nehmen die Schwerpunkt Krankenhäuser einfach nicht fächerübergreifend auf und die Rettung soll dann versuchen nach etlichen Irrfahrten quer durch Wien, den Patienten adäquat zu Versorgen?!

 

Frau Stadtrat Sonja Wehsely haben Sie hier schon darüber nach gedacht? Wo ist das Patientenwohl? Kilometer durch Wien transportiert zu werden? Infektionsgefahren ausgesetzt zu werden, ganz zu schweigen von den körperlichen Belastung eines schwer kranken Menschens?!Ganz zu schweigen von der Umweltbelastung die hierdurch zu Stande kommt! Was sagt Frau Vize - Bürgermeister Maria Vassilakou dazu?

 

 

 

Euer

 

AUF-Team

Wien, 22.12.2015

OBI BAUMARKT Eröffnung in Floridsdorf mit BVStv Karl Mareda, KO Thomas Berl den BezR Michaela Jorde u. Jürgen Baliko.

Unser Obmann Thomas Berl konnte bei der löblichen Geschäftsführung des neuen OBI-Baumarkt in Floridsdorf Prozente für die Belegschaft der MA70 aushandeln.

 

So bekommt man ausschliesslich dort, durch Vorlage des Dienstausweises 10% auf den getätigten Einkauf.

Euer

AUF-Team

Wien, 09.12.2015

Aus gegebenen Anlass:

 

Entlassener Sanitäter klagt auf Wiedereinstellung

 

Ein Obdachloser soll von Berufsrettern geschlagen worden sein. Das war der Kronen Zeitung Anfang Dezember einen ausführlichen Bericht wert. Die Folge war die Entlassung zwei involvierter Sanitäter. Unzensuriert.at allerdings berichtete als einziges Medium, dass der Obdachlose keineswegs unschuldig war und es amtsbekannt sei, dass er laufend randaliert habe.

 

Haltlose Vorwürfe gegen Sanitäter

 

Mittlerweile rudert die Kronen Zeitung in ihrer Printausgabe vom 9. Dezember 2015 zurück. Zu Wort kommt nun einer der Sanitäter, der auf Wiedereinstellung klagt. Die Vorwürfe seien völlig haltlos, berichtet er. Und die Kronen Zeitung bestätigt, dass der Obdachlose, der von Rettungsleuten als „Prater-Patient“ tituliert wird, oft total betrunken, extrem aggressiv und gefährlich sei. Die Rettung würde ihn zehnmal pro Woche führen. Der entlassene Sanitäter gab an, dass er den Obdachlosen lediglich fixiert, ihn aber sonst nicht angefasst habe.

 

Über die Medien erfolgte jedenfalls eine Vorverurteilung, die nicht nur von Personalvertretern sondern auch vom Anwalt des Sanitäters abgelehnt wird. Neben den Medien, die einseitig berichteten, ist nun auch die Führungsspitze der Rettung in Erklärungsnotstand.

 

Quelle: unzensuriert.at

Euer

AUF-Team

Wien, 09.12.2015

 

 

Bis zuletzt wollte die hochlöbliche Leitung der MA70 keine Stellungnahme zu diesen Vorfall abgeben.

Wir, die AUF-Berufsrettung Wien, werden weiter am Ball bleiben und wenn es sein muss, weitere Schritte zur Wahrung unserer Rechte einleiten.

Euer

AUF-Team

Wien, 04.12.2015

Aus gegebenen Anlass:

Obdachloser urinierte im Rettungswagen

Ein Obdachloser soll von Berufsrettern geschlagen worden sein, veröffentlichte die Kronen Zeitung vor Kurzem in Anlehnung an einen Bericht von Wien Heute. Laut Wien heute wurde die Berufsrettung gerufen, da ein scheinbar betrunkener Obdachloser bewegungslos vorgefunden worden war. Dem Mann soll daraufhin ins Gesicht geschlagen worden sein. Nach Bekanntwerden des Vorfalls wurden beide Mitarbeiter vom Dienst abgezogen und mit sofortiger Wirkung entlassen, eine Anzeige folgte.

 

Obdachloser ist angeblich amtsbekannt

 

Was allerdings nicht erwähnt wurde ist, dass besagter Obdachloser rettungsintern amtsbekannt sei und somit keineswegs ganz unschuldig sein dürfte. Mehrere Sanitäter, die nicht genannt werden möchten, wandten sich an Unzensuriert.at und berichteten aus ihrer Sicht. Immer wieder sei es wegen dem Obdachlosen zu Rettungseinsätzen gekommen, die nicht immer ganz reibungslos abgelaufen sein sollen. Der Obdachlose soll im betrunkenen Zustand nicht nur handgreiflich geworden sein, sondern auch randaliert haben. Er soll auch öfters erbrochen haben und sogar einmal im Zuge eines Einsatzes im Rettungswagen uriniert haben. Die Einsatzkräfte hätten stets die Nerven behalten müssen.

 

AUF-Obmann kritisiert Vorverurteilung

 

Unzensuriert.at fragte offiziell bei Thomas Berl, dem Vorsitzenden bei der AUF-Berufsrettung, nach. Inwieweit die Vorwürfe gegen den Obdachlosen stimmen, wollte Berl mit Verweis auf das Dienstgeheimnis nicht bestätigen. „Ich will den Vorfall nicht beschönigen. Schwarze Schafe kann es überall geben", stellte Berl klar. "Dennoch kritisiere ich die Vorverurteilung, die nun über die Medien stattfindet! So etwas ist vollkommen unangebracht!“ Außerdem sei die AUF-Personalvertretung über die Entlassungen nicht informiert worden, wundert sich Berl.

 

Wo bleibt der Aufschrei, wenn Sanitäter attackiert werden?

 

Berl hat übrigens in seiner jahrzehntelangen Berufserfahrung einiges ertragen müssen. Im Zuge eines Rettungseinsatzes schlug ihm ein Patient sogar mit der Faust ins Gesicht. Eine Anzeige wurde erstattet, die Staatsanwalt stellte allerdings das Verfahren ein. Berl stellvertretend für alle Mitarbeiter: "Wo bleibt der Aufschrei in den Medien, wenn Rettungssanitäter beschimpft, bespuckt oder geschlagen werden? Das ist kein Seltenheitsfall!" Durch solche Berichterstattungen in diversen Medien würde man die Sanitäter für vogelfrei erklären. Jeder könnte behaupten, er sei von Sanitätern geschlagen worden.

Quelle: unzensuriert.at

Euer

AUF-Team

Wien, 27.11.2015

Verleihung der Lebensretter-Medaille

Auch nächstes Jahr am 13. Februar 2016 werden wir wieder die begehrte Lebensretter-Medaille an verdiente Mitarbeiter der Wiener Berufsrettung, der Exekutive, Feuerwehr und dem Bundesheer verleihen.

Dies können wir aus organisatorischen Gründen nur einmal jährlich machen und das am Rettungsball. Die Medaille wird durch den geschätzten Bundesparteiobmann der FPÖ, der dankenswerter Weise den Ehrenschutz übernommen hat, H.C. Strache persönlich überreicht und mit Dank und Anerkennung honoriert.

Voraussetzung für den Erhalt:

Die Lebensretter-Medaille wird nach 3maliger erfolgreicher Reanimation an Sanitäterinnen und Notärztinnen die der MA70 angehörig sind, einmalig verliehen.

Die Mitarbeiter der Exekutive, Feuerwehr und des Bundesheeres können nach eingehender Prüfung, sich auch um diese Medaille verdient machen.

Zusatz:  

Die Lebensretter-Medaillie geht mit der Verleihung in das Eigentum des Beliehenen über und ist nicht übertragbar. Die Medaille wird an der Ausgehuniform auf der linken Brust getragen.

Wenn interesse besteht, meldet Euch bitte zeitgerecht mit den Datum und Mannschaft (keine Casusnummern oder Patientendaten schicken) per Email unter: auf-berufsrettung-wien@gmx.at

Erstmalig werden wir dieses Jahr KEINE Ehrenkarten an die Löbliche Führung der MA70 oder die Stadträtin für Gesundheit und Soziales verschicken, da die Herrschaften teilweise entschuldigt oder auch die Einladungen ignoriert haben, aber sehr wohl auf Bällen der befreundeten Organisationen teilgenommen hatten. Wir gehen davon aus, dass ihnen die Berufsrettung Wien augenscheinlich nicht wichtig genug ist und wir als AUF-Berufsrettung Wien werden uns in Zukunft  10% Vergnügungssteuer als Abgabe an die Stadt Wien sowohl auch 16% AKM (Künstler) ersparen. Das ist einmalig nicht viel, aber wir reden hier über einen Zeitraum von fünf Jahren.

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste, die unseren traditionellen und diesjährigen 5. Rettungsball der Berufsrettung Wien besuchen und dieses Jubiläum mit uns feiern.

 

Euer
AUF-Team

Wien, 25.11.2015

Als heute die Lohnzettel mit der Post nach Hause geflattert sind, wird einigen Tausenden Bediensteten der Stadt Wien aufgefallen sein, dass sie um eine Gehaltsstufe, egal welches Schema (K,R,C,...) gefallen sind.

 


Damit nicht gleich der große Aufschrei folgt, wurde eine sogenannte "Wahrungszulage" mit ausbezahlt. Diese federt den finanziellen Verlust zwischen den beiden Gehaltsstufen ab.

 

 

 

"Juhuuu" könnte man meinen,denn nun verliert man ja nichts mehr, aber dem ist nicht so, denn:

Diese "Wahrungszulage" bekommt man nur ein Jahr ausbezahlt und auch der Gehaltssprung hat sich somit verschoben.

Dies ist den durchwinkenden Parteien (Rot,Grüninnen,Schwarz) zu verdanken, die dies bei der Neuen Dienstrechtsnovelle (Besoldung), beschlossen haben.

Euer
AUF-Team

Wien, 15.11.2015
Wir freuen uns, Euch den Termin für den kommenden 5. Ball der Berufsrettung Wien bekanntgeben zu dürfen.

Wir freuen uns auf Euer kommen und möchten euch alle recht herzlich einladen !

Euer
AUF-TEAM

Wien, 11.04.2015

Hundstorfer: Notarztdienste gelten in Zukunft als freiberufliche Tätigkeit – Gesetzesnovelle soll Klarheit bringen

 

 

 

Sozialrechtsänderungsgesetz in Begutachtung – Kindererziehungszeiten sollen wieder für Pensionsanspruch eingerechnet werden

 

 

 

Wien (OTS) - „Mit heutigem Tag geht das Sozialrechtsänderungsgesetz 2015 (SRÄG) in Begutachtung. Mit dieser Gesetzesnovelle wird klargestellt, dass nebenberufliche notärztliche Tätigkeiten für Blaulichtorganisationen in Zukunft als selbstständige Tätigkeiten gelten und daher vom ASVG ausgenommen sind“, erläuterte Sozialminister Rudolf Hundstorfer zum Begutachtungsentwurf. Ärzte, die nebenberuflich als Notärzte arbeiten, werden für diese Tätigkeiten ab kommendem Jahr als freiberuflich Selbstständige geführt. Damit sei klargestellt, dass bei Spitalsärzten Einsätze als Notärzte bei Rettungsorganisationen nicht mit ihrer Arbeitszeit in den Krankenanstalten zusammen gerechnet werden können. Die Begutachtungsfrist läuft nun zwei Wochen. Die Gesetzesnovelle soll ab 1.1.2016 gelten. ****

 

 

 

Eine weitere Klarstellung erfolgt bei der Anrechnung von Kindererziehungszeiten auf die Wartezeit für Pensionen. Aufgrund einer strengen Judikatur des Obersten Gerichtshofes aus dem Jahr 2012 konnten Kindererziehungszeiten nicht mehr angerechnet werden. Um einen Anspruch auf eine Eigenpension zu erhalten, muss man zumindest 15 Versicherungsjahre vorweisen können. Hat eine Frau weniger als diese 15 Jahre und ein Kind, so wurden nach dem Spruch des OGHs diese Ersatzzeiten nicht mehr berücksichtigt. Mit der Novelle des SRÄG 2015 wird nun klargestellt, dass auch bei weniger als 15 Versicherungsjahren pro Kind vier Jahre für die Pension angerechnet werden. Hat eine Frau beispielsweise 11 Jahre Versicherungszeiten und ein Kind, dann hat sie die Wartezeit erfüllt und einen Anspruch auf eine eigene Pension.

 

 

 

Die Novelle des SRÄG bringt auch eine Verwaltungsvereinfachung, da das Heeresversorgungsgesetz in die AUVA transferiert wird. „Durch die Übertragung an die AUVA sind auf Grund der enormen Erfahrungen im Unfallversicherungsrecht sowohl erhebliche Synergieeffekte bei der Administration der Einzelfälle als auch eine Reduktion im Bereich des Personalbedarfes zu erwarten“, so der Minister.
Nach den bisherigen Bestimmungen des Heeresversorgungsgesetzes (HVG) werden Gesundheitsschädigungen, die Soldaten und Soldatinnen insbesondere infolge des Präsenz- oder Ausbildungsdienstes erleiden, finanziell entschädigt. Zum 1. Jänner 2015 bezogen 1.818 Beschädigte und Hinterbliebene eine Rentenleistung nach dem HVG. Durch die Novelle sollen nun die bisher vom HVG erfassten Personen in die Zuständigkeit der AUVA mittels des Heeresentschädigungsgesetzes (HEG) kommen.

 

Dadurch sollen künftig geschädigte PräsenzdienerInnen und sonstige Anspruchsberechtigte des bisherigen HVG grundsätzlich den gesetzlich Unfallversicherten gleichgestellt werden und die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung nach dem ASVG von der AUVA zuerkannt bekommen.

 

 

 

Ebenso soll die AUVA künftig auch für die Abwicklung der diversen gesetzlichen Leistungsansprüche (Rente, sonstige Dauerleistungen, einkommensabhängige Leistungen) der bereits nach dem HVG anerkannten Anspruchsberechtigten zuständig sein. Deren Ansprüche sollen gewahrt werden und die Renten und sonstigen wiederkehrenden Geldleistungen weiterhin jährlich angepasst werden.

 

Das SRÄG 2015 sieht auch vor, dass SexdienstleisterInnen als Selbstständige zu sehen sind. Die Menschenrechtskonvention sieht ganz klar ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung vor. Deshalb könne auch niemand als DienstnehmerIn – und damit unselbstständig – beschäftigt sein. So wird im Sozialversicherungsrecht klargestellt, dass SexdienstleisterInnen Selbstständige sind.

 

 

 

Auch für die Bauern gibt es Änderungen. Die Sozialversicherungsanstalt der Bauern (SVB) vernetzt sich hinkünftig mit der AMA und Finanz, um so direkt Infos über Förderungen und Einheitswerte zu bekommen. Damit und mit Klarstellungen für die Vollziehung wird die Feststellung der Beitragsgrundlagen deutlich beschleunigt und vereinfacht. Um jedoch Härtefälle durch Verlust-oder Eintritt in die Pflichtversicherung zu vermeiden, wurden Übergangsbestimmungen vorgesehen. (Schluss)

 

 

 

Rückfragen & Kontakt:

 

Sozialministerium
Mag. Norbert Schnurrer
Pressesprecher des Sozialministers
(01) 71100-2246

 

 

Quelle: OTS

Wien, 28.10.2015

Die AUF- Berufsrettung Wien bedankt sich herzlichst beim Landtagsabgeordneten Wolfgang Irschik für die Spende der Pokale.
Zum 60. Nationalfeiertag sind natürlich diesmal unsere Pokale in rot weiß rot gehalten.

 

 

Euer
AUF-Team

Wien, 20.11.2015

Euer

AUF-Team

Wien, 18.10.2015

 

Uniformen "NEU"

 

Endlich ist er da, der Bericht zur neuen Uniform! Leider hat es etwas länger gedauert, da wir durch Wien Wahlen und privaten Engagement ein wenig andere Dinge zu tun hatten. Wir hoffen, dass ihr uns dies doch verzeihen könnt!  Wann die neuen Uniformen kommen, können wir Euch nicht sagen, da wir es einfach nicht wissen, aber Fr. AR Hofer wird Euch hierüber sicherlich Auskunft (auf dem Dienstweg) geben können!

 

Beurteilung
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Beurteilung Uniform neu-Berl
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Euer

AUF-Team

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