News-Archiv 06/14 - 08/15

Wien, 07.08.2015

 

Dein Recht – Dein Geld


Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

 

Leider musste uns vermehrt zu Ohren kommen, dass viele von Euch, die den NFS – Kurs gemacht haben, noch lange nicht ihr Geld bekommen haben! Da eigentlich ein jeder von Euch das Anrecht darauf hat, diese Tätigkeit sofort gezahlt zu bekommen möchten wir dieser Problematik auf den Grund gehen wo es zu Versäumnissen gekommen ist.

Jeder NFS muss bezahlt werden, nach Vollendung des Kurses! Niemand darf auf sein Geld ewig warten! Wir brauchen Euch nicht vorrechnen um wie viel Geld es pro Monat geht?! Genug! Somit bitten wir EUCH:

Schreibt uns eine Mail an: auf-berufsrettung-wien@gmx.at mit Eurem Namen und dem Datum des absolvierten NFS – Kurses!

In jedem einzelnen Fall werden wir der Sache auf den Grund gehen!

 

 

Euer

AUF - TEAM

Wien, 09.07.2015

Wir sind, wie jedes Jahr herzlich eingeladen !

Euer
AUF-Team

Wien, 11.06.2015


In tiefer Trauer geben wir bekannt, dass unser pensionierter Kollege Kasparek Herbert am 10.06.2015 bei einem Verkehrsunfall verstorben ist.


Unser tiefstes Beileid gilt der Familie,den Angehörigen und Freunden.

Requiescat in pace !

Euer
AUF-Team

Wien, 02.06.2015

Nachfolgendes konnten wir zu dem „4 für Wien-Hobby-NEF“ in Erfahrung bringen.

Dieser NEF wird ausschließlich mit hauptamtlichen Sanitätern der befreundeten Organisationen (mindestens NFS) besetzt., Diese Sanitäter sind auf unsere Medikamente und Geräte (LP12 und Autopulse) geschult.

 

Erwähnenswert wäre, dass diese Fahrzeuge NICHT ständig besetzt sind und NICHT 24 Stunden der Wiener Berufsrettung zur Verfügung stehen.

 

Laut Rücksprache mit Dr. Haidvogel werden die Notärzte von den Organisationen und dem KAV gestellt (sind Fachärzte mit Notarztdekret). Die Ärzteschaft ist verpflichtet, nach den geltenden SOP´s der MA70 ihre Tätigkeit auszuüben.

Das Ganze ist ein Probebetrieb und wird über die Sommermonate laufen. Diese zwei Fahrzeuge werden von der MA70 gestellt, da die Dienststelle es nicht befürwortete, dass gekennzeichnete Fahrzeuge der anderen Organisationen für uns fahren, somit wurden die 2 NEF´s mit dem Logo „4 für Wien“ gekennzeichnet, um Missverständnisse bei der  Bevölkerung zu vermeiden. Die AUF-Berufsrettung Wien kann diesem Vorhaben nichts positives abgewinnen, da es das bestehende Ärztemangel Problem bestenfalls verlagert, aber keinesfalls löst.

Wir fordern abermals, dass die Notärzte an den Grundgehalt des KAV angeglichen werden und es auch möglich ist, eine Ordination nebenbei führen zu können, wie es früher auch möglich war.

Kurzum: Man nehme 2 private Security-Mitarbeiter, setze diese dann in eine Funkstreife mit der Aufschrift „Im Auftrag der Wiener Polizei“ und man hat die Befugnisse und rechtliche Grundlage wie bei unserem ominösen „4 für Wien-Hobby-Steh-NEF“.

Eurer
AUF-Team

Wien, 05.07.2015


Wieder einmal haben die Wiener "roten Sozialdemokraten" einer Verschlechterung der Dienstrechtsnovelle im Alleingang zugestimmt und die Maske des sozialen Arbeitgebers verloren.

Hier die dazugehörige OTS der FPÖ-Wien, die sich dagegen ausgesprochen hat:


"OTS0174 5 CI 0166 NFW0006                             Do, 02.Jul 2015

 

Arbeitnehmer/Dienstrecht/Dienstrechtsnovelle/SPÖ/FPÖ

 

FP-Schütz: Budgetdefizite auf Kosten von Bediensteten zu stopfen, ist schäbig

 

Utl.: Finanzielle Anerkennung wäre das richtige Signal =

 

Wien (OTS) - Bereits zum zweiten Mal verurteilte der EuGH eine altersdiskriminierende Regelung in Bezug auf die Vordienstzeiten im Dienstrecht der Stadt Wien. Die nun von der SPÖ allein beschlossene Dienstrechtsnovelle in Analogie zum Bund ist ein fatales Signal an sämtliche Mitarbeiter der Stadt und zeigt wieder einmal die völlige Abgehobenheit der Rathaussozialisten, so heute die Wiener FPÖ-Landtagsabgeordnete Angela Schütz im Zuge der laufenden Debatte.

 

Die wenigen positiven Weiterentwicklungen werden durch die Verschlechterung und der weiteren Nichtanerkennung von Vordienstzeiten vor dem 18. Lebensjahr überdeckt. Damit kann man davon ausgehen, dass auch dieses so kurzfristig vorgelegte Gesetz vor dem europäischen Höchstgericht nicht standhält, so Schütz.

 

Die Bediensteten der Stadt Wien leisten sehr gute Arbeit und verdienen sich definitiv eine bessere Lösung mit einer echten finanziellen Anerkennung. Es kann und darf nicht sein, dass Budgetdefizite auf Kosten von Bediensteten gestopft werden, so die freiheitliche Landtagsabgeordnete abschließend. (Schluss)

 

~

Rückfragehinweis:

   FPÖ-Wien

   01/4000-81635"


Initiativantrag der SPÖ
Dienstrechtsnovelle 2015
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Euer
AUF-Team

Wien, 26.06.2015

Euer
AUF-Team

Wien, 01.06.2015


Dieses Bild, dass im Internet aufgetaucht ist (KIV-FB), sorgt derzeit für viele Diskussionen und Spekulationen. Da hierzu noch nichts näheres bekannt ist, enthalten wird uns weitestgehend unserer Meinung, um nicht spekulativ und unglaubwürdig zu werden, wenn dann alles anders kommt.


Was wir aber sicher versprechen können, wir werden der Sache nachgehen und Euch am laufenden Halten, sobald die Fakten dazu am Tisch liegen.

Euer

AUF-Team

Wien, 03.04.2015

Euer

AUF-Team

Wien, 17.02.2015

Der diesjährige und mittlerweile schon traditionelle 4. Rettungsball der AUF-Berufsrettung Wien, war abermals ein tolles Event, in einer außergewöhnlichen Location.

Wir haben bislang nur positives Feedback bekommen und freuen uns, dass der Ball so gut angekommen ist. Das spornt uns natürlich an, den nächsten Rettungsball noch besser zu organisieren, um das Ereignis für die Gäste unvergesslich zu machen.

Wir freuen uns schon jetzt auf den 5. Rettungsball der AUF-Berufsrettung Wien und hoffen, dass wir wieder mit zahlreichen und namhaften Gästen rechnen dürfen.

 

Euer

AUF-Team

Wien, 13.02.2015

In tiefer Trauer geben wir bekannt:


Die Berufsrettung Wien trauert um Frau Dr. Susanne Schreiber, die in der Nacht auf den 13.02. für immer, nach schwerer Krankheit, von uns gegangen ist.


Im Juli 2001 trat Sie in die Berufsrettung Wien ein, avancierte 2002 schon zur Flugrettungsärztin.


Bis zum Dezember 2014 leistet Sie mit viel Liebe ihren Dienst auf der Station Atzgersdorf.


Bei vielen Kollegen hinterlässt Sie eine große Lücke und unser Mitgefühl ist natürlich ganz bei Ihrer Familie und den unmittelbaren Kollegen!


Bildquelle: http://www.cfv-web.at/C9HP1/html/veteranen.html
C9 Öamtc

Euer
AUF-Team

Wien, 23.12.2014

Newsletter 11
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Euer
AUF-Team

Wien, 27.11.2014


FP-Univ. Prof. Dr. Peter Frigo:

Euer
AUF-Team

Wien, 26.11.2014

FP-Frigo: Finanzielle und personelle Ressourcen für Wiener Rettung sicherstellen!


Deutliche Gehaltsreduzierung bei Sanitätern ist Geringschätzung der Sonderklasse


Wien (OTS/fpd) - Bei der Wiener Rettung wird seitens der Gemeinde Wien in finanzieller und personeller Hinsicht massiv eingespart. Dies belastet das hart arbeitende Personal über die Maßen. Die beim Löwenanteil der Bediensteten überaus geschätzten 24-Stunden-Dienste wurden auf 12-Stunden reduziert, so dass es zu schmerzlichen Gehaltseinbußen bei den Sanitätern gekommen ist. Diese Einsparungen beim Personal der Wiener Rettung gehen aber letztendlich auch auf Kosten der Patienten, kritisiert FPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Univ. Prof. Dr. Peter Frigo im Zuge der Budgetdebatte im Wiener Rathaus.


Die Mitarbeiter der Wiener Berufsrettung leisten tagtäglich hervorragende Arbeit. Durch die Umstellung der Dienstzeiten erleiden langjährige Mitarbeitern großen finanziellen Schaden, da Sonderzahlungen wegfallen und einige Hundert Euro im Monat verloren gehen. Das ist eine Geringschätzung der besonderen Art durch SPÖ und Grüne, welche sich die engagierten Helfer in keiner Weise verdient haben. Die FPÖ fordert SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely daher auf, die finanziellen und personellen Ressourcen für die Wiener Rettung nicht zu reduzieren und hat einen diesbezüglichen Antrag eingebracht, so Frigo abschließend. (Schluss)paw

Euer
AUF-Team

OTS0272, 25. Nov. 2014, 16:54


FP-Schütz: Beibehaltung von Dreierbesatzungen im Rettungstransportwagen dringend erforderlich


Reduzierung bedeutet nicht nur Gefahr für die Patienten sondern behindert Sanitäter massiv bei der Arbeit


Wien (OTS/fpd) - In der letzten Dienstrechtsnovelle wurde neben dem neuen Rettungsschema auch die schrittweise Reduktion der Mannschaft, die im Rettungswagen mitfährt, von drei auf zwei Mann beschlossen. Dies stellt nicht nur ein Risiko für sämtliche Patienten dar sondern behindert auch die Sanitäter massiv bei ihrer Arbeit, warnt die FPÖ-Gemeinderätin Angela Schütz im Zuge der heutigen Budgetdebatte.


Derzeit gibt es bei der Wiener Berufsrettung eine Dienstanweisung, welche für eine Zwei-Mann-Besatzung ein Problem darstellen könnte. Sanitäter dürfen nämlich nicht alleine bei einem Patienten oder in dessen Wohnung bleiben. Auf der anderen Seite sind sie aber voll für den Patienten verantwortlich, informiert Schütz. Wenn etwas vergessen oder der Einsatzcode nicht korrekt angegeben wurde, stellt sich die Frage, wer die Gerätschaften aus dem Auto holen soll. Im Problemfall müsste ein zweiter Wagen zum Einsatzort bestellt werden und das kann natürlich dauern.


Noch ist Wien in Sachen Reanimation im Spitzenfeld, so Schütz, die weiter meint, dass es mit zwei Sanitätern, bei welchen kein weiterer Sanitäter das Telefon bedienen, Geräte holen oder andere Tätigkeiten durchführen kann, zu einer Verschlechterung der Patientenversorgung und -betreuung kommen kann.

Um dies zu verhindern, bringt die FPÖ einen Antrag ein, welcher sich für die Beibehaltung von Dreierbesatzungen in den Rettungstransportwägen ausspricht. (Schluss)paw


OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS 

Euer
AUF-Team

Wien, 17.11.2014

Die Antwort auf unsere Resulotion wurde bereits am 03.06.2014 verschickt, hat aber leider erst heute, den Weg zu uns gefunden:

"Sehr geehrte Damen und Herren!

Herr Thomas Berl (Personalvertretung MA 70) hat uns eine Resolution geschickt, mit dem Ansuchen, dass Angehörige der Berufsrettung Wien (MA 70) künftig Freifahrt auf den Wiener Linien erhalten. Unterschrieben ist diese von den FSG-, KIV- und AUF-Vorsitzenden.
Nachfolgend nehmen wir gerne dazu Stellung:
 
Generell können Ermäßigungen oder sonstige Aktionen wie Freifahrten nur angeboten werden, wenn die den Wiener Linien entstehenden Mindererlöse abgegolten werden. Auch der Stadtrechnungshof (vormals Kontrollamt) hat in seinen Prüfberichten explizit auf die Notwendigkeit entsprechender Abgeltungsvereinbarungen (auch durch Dritte) bei Gewährung von Ermäßigungen oder Freifahrten hingewiesen.
 
Wir wollen aber nicht unerwähnt lassen, dass seit 1.1.2013 mit der steuerlichen Förderung des „Jobtickets“ (kein Sachbezug beim Dienstnehmer und vollständige Betriebsausgabe beim Arbeitgeber) seitens des Gesetzgebers ein wesentlicher Schritt zur Forcierung der Nutzung des öffentlichen Verkehrs gesetzt wurde. Für Rückfragen steht Ihnen unsere Tarifabteilung Montag bis Mittwoch und freitags von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr sowie donnerstags von 8:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter 01/7909-115 zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Mag.a Alexandra Reinagl
Geschäftsführerin kaufmännischer Bereich"

 

Euer
AUF-Team

Wien, 12.11.2014

Zur Info:

FP-Frigo: Personalaufstockung statt Einsparung bei Berufsrettung oberstes Gebot

Personalmangel schon lange akut

Wien (OTS/fpd) - Es ist nichts Neues, dass Mitarbeiter der Wiener Berufsrettung vier Mal pro Woche 24 Stunden-Dienste haben können und somit auf 96 Wochenstunden kommen. Daran ändert sich auch nichts, wenn man die 20 Stunden-Dienste auf 12,5 Stunden-Dienste umstellt. Es sei denn, es gäbe auch eine Verdreifachung des Personals, so der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, Univ.-Prof. Dr. Peter Frigo bezugnehmend auf einen Artikel in der Tageszeitung Kurier.

Die Mitarbeiter der Wiener Berufsrettung leisten tagtäglich hervorragende Arbeit. Durch die Umstellung der Dienstzeiten werden langjährige Mitarbeitern finanziellen Schaden erleiden, da Sonderzahlungen wegfallen und somit einige Hundert Euro im Monat verloren gehen. Das ist eine Verhöhnung der Sonderklasse. Abgesehen davon, dass der Großteil der Bediensteten bis dato mit einem 24 Stunden-Dienst zufrieden war. Anstatt also bei der Berufsrettung einzusparen, wäre es höchst an der Zeit, das Personal aufzustocken, um den Wienerinnen und Wienern auch in Zukunft erstklassige Notfallmedizin bieten zu können, so Frigo abschließend. (Schluss)paw

Euer
AUF-Team

Wien, 03.11.2014

Euer
AUF-Team

Wien, 30.10.2014

Am 19.11.2014 findet das 5. Blaulichtclubbing in der Bettelalm am Lugeck statt.

Gastgeber: Bertl Schmiedt

Exklusiv für Polizisten und Freunde der Polizei!

Euer
AUF-Team

Wien, 28.10.2014


Wir wurden ja immer als Lügner und Brunnenvergifter bezeichnet, als wir vor den PV-Wahlen die Belegschaft davor gewarnt haben,
dass die FSG einen „Ausverkauf“ an unserer Arbeitskraft planen wird und nicht alles Gold (oder Silber) sein wird, was gerade
vor der Wahl so toll geglitzert hat (R-Schema, 2-Mann/Frau Besatzung, jeder Sanitäter bekommt die große Zulage,…).
Nach der Wahl, war natürlich alles anders und man hat uns Weis machen wollen, dass alle Verschlechterungen, die nun sukzessiv
auf uns zukommen werden, durch einen „Wir haben wie die“-Löwen für Euch gekämpft, schon lange von der MD geplant war.

Falsch !

Diese Verschlechterungen sind Zugeständnisse an den Arbeitgeber durch die FSG gewesen, die weit vor der Wahl geplant worden
sind. Leider sind viele Kolleginnen und Kollegen auf diesen Malus (Bonus ist es letztendlich ja keiner) reingefallen, haben sich blenden
und leiten lassen von dem „Sympathieträger und Urgestein“ der Wiener Berufsrettung.
Nun, seinen Job und den seines Nachfolgers habt ihr erfolgreich für die nächsten 5 Jahre gesichert, alle werden wir nach und nach auf
den 12,5h TN Dienst und in weiterer Folge zur 2-Mann/Frau-Besatzung umgestellt, RS bleiben über und wir alle sind verraten worden.

Selbst in der 33.Sitzung des Wiener Landtags hat es gerade einmal eine Partei (Landtagsabgeordnete Angela Schütz) geschafft, sich dagegen aufzulehnen, Missstände
und vor allem die deutliche Verschlechterung aufzuzeigen.
Die anderen Parteien haben dennoch brav alle die Hand gehoben und für diese Verschlechterung gestimmt. Löblich…

Dem Ganzen setzt jedoch die AUGE/UG (Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen), die in der AK vertreten ist, die Krone auf und bringt in feinster Pharisäer-Manier, das Fass zum überlaufen, kopierte brav die Texte der Landtagsabgeordneten Angela Schütz und brachte es als „eigenen“ Antrag in der AK ein. Das ist nicht nur dreist, da es zuvor von der eigenen Partei (Grüne)
im Wiener Landtag „einstimmig“ angenommen wurde, sondern ein Widerspruch in sich. Oder weiß da etwa die „Rechte“ Hand nicht, wogegen
die „Linke“ Hand gestimmt hat ?

Aber wir geben nicht auf !

33.Sitzung Wortprotokoll-Landtag 26.09.2014
33.Sitzung+Wortprotokoll-Landtag+26.09.2
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AUGE/UG Antrag
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Euer
AUF-Team

Wien, 23.10.2014

Euer
AUF-Team

Wien, 26.09.2014

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Hochlobend geben wir bekannt, dass die 36. Dienstrechtsnovelle heute im Wiener Landtag beschlossen und abgesegnet wurde!

 

Leider müssen wir euch auch darüber informieren, dass die Umstellung des Besoldungsschemas (R-Schema), sowie die zwei Mann/Frau Besatzung kommen wird!

 

Trotz massiven Einspruches seitens der FPÖ, ist es einstimmig von den restlichen Parteien angenommen worden!

 

Somit werden wir alle zwangs-umgestellt werden!

 

Zur Aufklärung:

  • Die FSG hat immer verkündet, dass ALLE die große Sanitäterzulage bekommen werden. Das hat sich nun als FALSCHE Wahlpropaganda entpuppt, denn nur NFS (NKV,NKI) können Transportverantwortlich sein, RS nicht.

 

Zur Info:

  • Kollegen mit einer "Trageeinschränkung" (unseres Wissens nach sind das 2 Kollegen), müssen in den Tag/Nachtdienst wechseln.
  • Zwischen 07.10. und dem 08.10. werden alle "Diensttouren" des Tagdienst angehört (BK) und nach einer Einigung gesucht werden. Einige werden mit Sicherheit in den Tag/Nachtdienst wechsel müssen.
    Die Umstellung für den Tagdienst in den 2 Mann/Frau-Betrieb erfolgt mit 01.01.2015

Euer
AUF-Team

Wien, 24.09.2014

© Die ganze Woche

Auch wenn es von der Dienststelle gerne schöngeredet wird, die Zeitschrift "Die ganze Woche" hat den kommenden Missstand dennoch auf den Punkt gebracht und es bleibt zu hoffen, dass es zum Politikum oder zumindest die Bürgerinnen und Bürger wachrüttelt. Es ist, wie man sagt, fünf vor zwölf !

„Die medizinische Notfall-Versorgung ist kritisch“

Hier der LINK !


Euer
AUF-Team

Wien, 20.09.2014

 

Hiermit möchte ich meinen Austritt aus der Gewerkschaft der GdG bekannt geben!

 

Meine Begründung liegt darin, dass ich mich nicht mit einer Gewerkschaft (GdG) identifizieren kann, die zu meinem Nachteil Verhandlungen führt. Sei es jetzt durch eine Verschlechterung meiner Arbeitsbedingungen (2 Mann oder Frau Besatzung) oder auch der Verlust meiner112 Mehrstunden im 24 Stunden Dienst (ca. 460 Euro netto im Monat). Natürlich steht die AUF weiterhin ihren Mann/Frau bei der Personalvertretung. Wir werden uns weiterhin für alle Kolleginnen und Kollegen einsetzen, aber dafür brauche ich keine Gewerkschaft, die vor den Wahlen dem Personal eine geschminkte Leiche verkauft und dann mit der Dienststelle im Sinne der Dienstgeberin zusammen arbeitet. Darum bin ich der FGÖ (Freie Gewerkschaft Österreich) beigetreten und bekomme dort um 8 Euro im Monat (12X) auch meinen Rechtschutz und habe dort freie Anwaltswahl, egal was ich im Monat verdiene! Die AUF distanziert sich noch einmal auf das Schärfste, wenn immer von Personalvertretung gesprochen wird, so wie heute bei dem Vortrag. Wir haben in keiner Art und Weise jemals ein Gespräch mit der Dienstelle oder der Dienstgeberin geführt oder wurden eingeladen. Im Gegenteil, es wurde sogar der Dienststellenausschuss übergangen und es war eine reine Verhandlung der FSG.

 

Berl Thomas

Wien, 05.09.2014

Am 24.09.2014 findet das 4. Blaulichtclubbing in der Bettelalm am Lugeck statt.

Gastgeber: Bertl Schmiedt

Exklusiv für Polizisten und Freunde der Polizei!

Euer
AUF-Team

Wien, 02.09.2014

Mit dem heutigen Tag beenden wir unsere „Anonyme Umfrage gegen die 2 Mann/Frau Besatzung“. Leider hat es nicht das Feedback vom

 

Fahrdienst gegeben, dass es sich auszahlen würde, eine informelle Kundgebung zu initiieren. Es haben sich gerademal 20 Leute in diese

 

Liste eingetragen und das bewerten wir als eine stille Zustimmung, denn reger Widerstand gegen die 2 Mann/Frau Besatzung würde anders

 

aussehen. Scheinbar hat sich die Belegschaft schon damit abgefunden oder es ist ihnen, wie auch der FSG die keine Stimme dazu abgegeben

 

hat, schlichtweg egal. Somit haben wir keinen Auftrag von Euch erhalten, uns gegen dieses neue System einzusetzen und werden es zur Kenntnis nehmen.

 

(Nur falls die Frage ansteht, was denn die AUF dagegen tut).

 

 

 

Natürlich bedauern wir diese Entwicklung, da wir gerade unserer Wählerschaft gerne den Rücken gestärkt hätten, aber mit 20 Personen

 

brauchen wir nicht auf die Straße zu gehen.

 

 

 

Aber was wir mit Sicherheit sagen können: Dieses System wird sich so nicht durchsetzen, den einiges müsste geändert werden und das erscheint

 

uns nahezu unmöglich (SOP´s, Schulungen, zb.: Reanimation 2 Sanitäter bei falschen Ausfahrtscode 26-A-01, beide beim Pat., einer alleine soll in keiner Wohnung bleiben,

 

Equipment muss aber nachgeholt werden, somit: Downgrade auf Laienreanimation bis weitere Kräfte nachgefordert wurden und eingetroffen sind…).

 

 

Euer
AUF-Team

Wien, 18.08.2014

Nachdem die Forderung des Fahrdienstes gegen eine 2 Mann/Frau Besatzung ist, bieten wir nun eine absolut anonyme Liste an, in die man sich eintragen kann, wenn man an einer öffentlichen Kundgebung teilnehmen möchte.

Voraussetzung dafür ist:

  • Eintragen nur mit dem echten Namen (KEINE Nicknamen)

Diese Liste wird NICHT an Dritte weitergegeben und kann lediglich von der AUF-Berufsrettung Wien eingesehen werden.

Je nachdem, wie sich die Teilnehmeranzahl entwickelt, werden wir dann handeln. Vorerst handelt es sich nur um eine stille Beteiligung.

 

HIER GEHT ES ZUR LISTE

Euer
AUF-Team

Wien, 29.07.2014

 

Zur Info ! Siehe die Auswirkungen von 2017 bis 2018 !
Dies ist ein Vorschlag und kein gültiges Recht !

36. Novelle Dienstordnung
Wie es aussehen könnte...
36+Novelle+Dienstordnung_2014007.pdf
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Euer
AUF-Team

Wien, 23.07.2014

Euer

AUF-Team

Wien, 23.07.2014

Am 30.07.2014 findet das 3. Blaulichtclubbing in der Bettelalm am Lugeck statt.

 


Gastgeber: Bertl Schmiedt

Exklusiv für Polizisten und Freunde der Polizei!

 

 

Euer
AUF-Team

Wien, 20.06.2014

Bezugnehmend zu den neuen Newsletter der FSG wollen wir folgendes anmerken:

Vor den Wahlen war schon von einer 2-Mann/Frau Besatzung die Rede und wir entsinnen uns, dass das R-Schema damit in Verbindung gebracht worden ist. Nun, wo der Aufschrei der Belegschaft unüberhörbar ist und sich eine Oppositionspartei medial dagegen ausgesprochen hat, will es keiner verhandelt haben. Seltsam...

Seltsam mutet auch an, dass jetzt zu einer Zusammenarbeit aufgerufen wird und die "Minderheitenfraktionen" mit der FSG an einem Strang ziehen soll.

Minderheitenfraktion ?!

 

Also das ist ja einmal wieder mehr als nur frech und untergriffig.
Sind alle AUF und KIV Wähler einer Minderheit angehörig ?


Wir sehen uns und unsere Wähler nicht als "Minderheit" an und korrekt wäre der Ausdruck "Oppositionsfraktion" gewesen. Aber warum nicht dem Ghostwriter einmal die Anweisung geben, fair zu bleiben (FSG bekennt sich ja zu Fairness), nein, es wird schon wieder nachgelegt und uns  fälschlicherweise vorgeworfen, wir würden politischen Kleingeld machen (die FSG ist nicht zufällig SPÖ-Lastig und hörig ?).

Kann es sein das unsere politischen und medialen Kontakte gebraucht werden, jetzt wo es medial bekannt wurde und der Aufschrei sich ausweitet, sodass nun die Bevölkerung Wiens auch weiß, wie es künftig um sie bestellt ist ?

"Miteinander statt Gegeneinander" ?

 

Jetzt auf einmal ? Also, jetzt mal unter uns, liebe FSG: Die Young Field haben bei dem Wahlergebnis den etwas befremdlichen Satz stehen:

 

"FPÖ-Hetze hat bei der Berufsrettung Wien keinen Platz, das macht uns stolz!"

 

 

Nach unseren Wissen hat die AUF den PV-Wahlkampf geführt und nicht die FPÖ.
Oder wurde der FSG-Wahlkampf durch die SPÖ ausgetragen ?

Und wir können noch Seitenweise darüber referieren, was an Versprechungen gemacht wurde und wir, die böse AUF soll für den von der FSG angerichteten Schaden die Räuberleiter machen oder gar den Kopf hinhalten ? Das kann schlichtweg nicht deren ernst sein, dass wir uns für die von FSG und der SPÖ ausgehandelten Themen anprangern lassen. Weder medial, noch von der Belegschaft.

 

Es liegt nun an der FSG zu zeigen, wie toll sie verhandelt haben und wie sie nun 5 Jahre für "Minderheiten" oder deren Wähler das umsetzen, was vor den Wahlen versprochen wurde.


Daher: Es war der schlimmste Wahlkampf aller Zeiten und allen wurden die Augen geöffnet, manche wurden geblendet, aber das wollen wir jetzt nicht weiter thematisieren.

Wir, die AUF-Berufsrettung Wien werden weiterhin unsere politischen und medialen Kontakte pflegen und wollen abschliessend mit einer Aussage der FSG, dass unsere Meinung sowieso nicht gefragt ist diesen Artikel beenden:

Sitzungszitat das von mehreren Personen wahrgenommen wurde:

 

"Wir wissen schon was wir machen, Eure Meinung ist nicht gefragt."

Euer
AUF-Team

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