News-Archiv (04/13 - 06/14)

Wien, 19.06.2014

Euer
AUF-Team

Wien, 14.06.2014

 

Bezugnehmend auf das Schreiben der Dienststelle "Informationsschreiben Besoldungsrechtliche Massnahmen in der MA70 ab 1.7.2014" wurde, wir zitieren:

"Die sehr konstruktiven Gespräche mit der Personalvertretung haben zu einer Reihe sehr positiver
Bestandteile dieses Pakets geführt[...]"

geschrieben.

Wir distanzieren uns vehement von dieser Aussage, denn die Personalvertretung besteht bekanntlich aus 3 Fraktionen.

 

Hierbei handelt es sich aber um einen Alleingang der FSG (!!), die diese Besoldung und auch die Forcierung der 2 Mann/Frau-Besatzung durchgewinkt hat, ohne die Opposition (KIV/AUF) darüber zu informieren.

Euer
AUF-Team

Wien, am 10.06.2014

Entschädigung für Sanitäter, Gesundheits- und Krankenpflegepersonal und deren Hinterbliebene

 

Wir möchten nochmal darauf hinweisen, dass es ein Antragsformular für die „Entschädigung für Sanitäter, Gesundheits- und Krankenpflegepersonal und deren Hinterbliebene“ gibt. Es handelt sich hierbei um eine Gruppenversicherung für SanitäterInnen, die im Dienst, durch welche Umstände auch immer (Beinhaltet jegliche Einwirkung auf Eure Gesundheit) FÜR die SanitäterInnen eine Entschädigung zahlt.


Dieses Formular wird Euch vom diensthabenden IS, zusätzlich zur Unfallmeldung für die MA2, ausgehändigt und ist von Euch auszufüllen und der Abteilung Personal per Dienstpost zu schicken.

 

Wir haben für Euch im März 2010, nachdem ein Kollege folgenschwer verletzt worden ist, über die FPÖ-Gemeinderäte DDr. Eduard Schock, Mag. Gerald Ebinger und David Lasar einen Antrag im Gemeinderat für die „Entschädigung für Sanitäter, Gesundheits- und Krankenpflegepersonal und deren Hinterbliebene“ einbringen lassen, der einstimmig angenommen wurde.


Wir wissen zwar nicht, warum die FSG das nicht thematisiert und wieder aufgreift, wo es doch vermehrt zu übergriffen auf SanitäterInnen kommt, aber wir wollten Euch nochmals darauf hinweisen, da es einige Anfragen gegeben hat.

Das heißt:
Ihr bleibt auch bei sozial schwachen Angreifern, wo nichts zu „holen“ wäre, nicht unentschädigt. Nutzt diese Gruppenversicherung ! Wir lassen Euch nicht im Stich !


Euer
AUF-Team

Entschädigung für SanitäterInnen
Antrag der AUF über FPÖ, der einstimmig angenommen wurde
Entschädigung+für+Sanitäter.pdf
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Wien, 26.05.2014

Ohne Worte...

Euer
AUF-Team

Wien, 20.05.2014

Zur Info:

 

AUF/FEG

 

Polizei: Es gibt neue Distinktionen!

Euer
AUF-Team

Wien, 20.05.2014

Euer
AUF-Team

Wien, 18.05.2014

Am 04.06.2014 findet das 2. Blaulichtclubbing in der Bettelalm am Lugeck statt.

 


Gastgeber: Bertl Schmiedt

Exklusiv für Polizisten und Freunde der Polizei!

 

 

Euer
AUF-Team

Wien, 17.05.2014

 

Wahlergebnis:

Wir danken unseren Stammwählern für das Vertrauen, dass sie in uns gesetzt haben bei dieser Wahl und versprechen, dass wir Euch nicht enttäuschen werden.

Statement zum Wahlergebnis:
Es ist erschreckend, dass soviele Mitarbeiter von Ihrem Wahlrecht nicht Gebrauch gemacht haben und somit ihre Stimme "verschenkt" haben.

 

„Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.“ 

 

Bertolt Brecht

 

Euer
AUF-Team

Wien, 15.05.2014

Euer
AUF-Team

Wien, 14.05.2014

Werte Kolleginnen und Kollegen,

Ein für uns alle akzeptables Wahlergebnis kann nur dann erreicht werden, wenn wir alle unser demokratischen Wahlrecht in Anspruch nehmen und bei der jetzigen Personalvertreterwahl unser Kreuzerl machen.

Natürlich wäre es toll, wenn ihr uns Euer Vertrauen schenkt, beeinflussen können und wollen wir dies aber die letzten 2 Tage nicht mehr, da wir der Meinung sind, dass ihr Euch sowieso schon entschieden habt.

 

 

 

Eine Demokratie bei der Wiener Berufsrettung kann nur dann funktionieren, wenn ihr von Eurem Wahlrecht Gebrauch macht.

Geht wählen, denn Euer Wille wird über das Ergebnis entscheiden !

 

 

 

(Die Dienststelle und auch das Journal, wird Euch den Gang zur Wahlurne ermöglichen !)

Hier noch die Termin, wann und wo ihr wählen könnt:

 

15.05.2014

 

  • 7:30 - 11:00 Uhr / Rettungsstation Favoriten
  • 13:00 - 16:00 Uhr / Rettungsstation Leopoldau
  • 8:00 - 16:00 Uhr / Zentrale

 

16.05.2014

 

  • 7:00 - 9:00 Uhr / Rettungsstation Favoriten
  • 10:00 - 12:00 Uhr / Rettungsstation Leopoldau
  • 8:00 - 13:00 Uhr / Zentrale

 

 

Es liegt in Eurer Hand !

Euer
AUF-Team

Wien, 08.05.2014

Da schon 2 Anträge für die "Freie Fahrt - Wiener Linien" für MitarbeiterInnen der MA70" von der FSG in der AK abgelehnt wurden, haben wir eine Resolution eingebracht, die von allen Fraktionen unterstützt wurde.

 

Die Resolution wird an den Vorstand der Wiener Linien eingeschrieben verschickt.

Resolution an die Wiener Linien
Unterstützt durch alle Fraktionen !
Resolution-Wiener-Linien.pdf
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Euer
AUF-Team

Wien, 07.05.2014

Nun ist es laut Koll. Angster fix. Über unseren Köpfen wird angeblich das Füllhorn mit viel Geld ausgeleert und wir werden alle fürstlich entlohnt.

Eigentlich sollten wir die FSG mit Lob bedenken, wenn nicht gerade die Wahlzeit wäre und wir viele Versprechen auf dem geduldigen Papier gelesen haben.

Wir machen einfach mal ein kurzes Statement zu dem Letzten Schreiben (das übrigens der Richtigkeit halber falsch datiert wurde / 07.06.2014) des Koll. Angster:

Seltsam, dass dieses ominöse R-Schema vor der Wahl versprochen wird, aber definitiv erst im Oktober rückwirkend erstattet wird. Fraglich, ob sich daran dann noch jemand erinnern kann ("Vor der Wahl ist nicht nach der Wahl").

Aber es soll uns recht sein, denn auch wir haben von KollegInnen und Kollegen gehört. dass sie innerhalb eines Tages sieben verschiedene Rechnungsvarianten nachweislich erzählt bekommen haben. Das stiftet Unruhe und Missmut.

Seltsam aber auch, dass der Innendienst (JOU,IS,Verwaltung) vollkommen leer ausgeht. Das liegt aber vielleicht daran, dass dies die "sicheren" Stimmen sind und man auf diese Wähler nicht angewiesen ist.

Was wir Euch an dieser Stelle versprechen können ist, dass wir als starke PV-Fraktion schon prüfen werden, ob auch wirklich jeder sein versprochenes Geld bekommt und wenn nur 1 Cent zuwenig ausbezahlt wird, werden wir für Euer Geld kämpfen und die FSG in die "Pflicht" nehmen.

Denn wie heißt es so schön im Volksmund:" Beim Geld hört sich die Freundschaft auf".

Euer
AUF-Team

Wien, 06.05.2014

Wie in jedem Wahlkampf gibt es Gewinner und Verlierer. Das ist halt einmal so.

Die FSG will uns nun glaubhaft machen, dass wir durch deren "Gehaltsverhandlungen" und das neue "R-Schema" zu den Gewinnern gehören, da sich ja finanziell etwas tun wird (egal ob positiv oder negativ).

Wir sind der Meinung, dass die FSG einen "Kuhhandel" eingegangen ist, damit die 2-Mann Besatzung eine Berechtigung findet und somit wurden wir mehr als nur billig verkauft (verschenkt wäre trefflich).

Wir haben für Euch das neue R-Schema einmal "zerpflückt" und konnten keine "großen Gewinner" finden. Aber seht Euch einmal unsere errechnete Tabelle an und urteilt selbst (auf "schreibgeschützt" klicken)

R-Schema.xlsx
Microsoft Excel Tabelle 151.7 KB

Euer
AUF-Team

Wien, 05.05.2014

Das Wortprotokoll des Wiener Landtags, 30. Sitzung vom 25.03.2014, weshalb wir von der FSG als Lügner tituliert und denunziert wurden, ist endlich freigegeben.

Sicherlich haben sich die "roten,jungen Wilden Kerle" der FSG und auch die FSG selbst, nicht sehr auf das Erscheinen des Wortprotokolles gefreut, dennoch ist es gekommen und wir scheuen uns natürlich nicht, dieses zu veröffentlichen.

Eigentlich eine Schande, dass die rote FSG weniger weiß, als die AUF und wesentlich später (oder in diesen Fall gar nicht) über das Wortprotokoll informiert wurde.

Es zeigt sich wieder, dass wir von der AUF eine Spur schneller sind und solche Infos schneller als die FSG bekommen !

Oder wurde da gar versucht, Tatsachen zu vertuschen ?

Auszug+Landtag,+30.+Sitzung+vom+25.03.20
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Euer
AUF-Team

Wien, 29.04.2014

Die Wartungsarbeiten an unserem Server sind nun abgeschlossen und man kann nun wieder das "Freie Wort" benutzen (auch wenn es der FSG nicht schmeckt).

Also, haut in die Tasten und lasst uns Eure Meinung wissen, denn nur bei uns ist diese erwünscht, erlaubt und gern gesehen !

Euer
AUF-Team

Wien, 25.04.2014

Aufgrund von Serverseitigen Wartungsarbeiten ist die Benutzung der Shoutbox derzeit nicht möglich. Wir hoffen allerdings, Euch das "Freie Wort" demnächst wieder zur Verfügung stellen zu können !

Da es immer wieder zu Unklarheiten, mit dem von uns im Newsletter Nr. 10 genannten: "Aus einem Gespräch mit..." gekommen ist, möchten wir denjenigen, die nur "Frau Stadträdtin Frauenberger" gelesen haben, etwas unter die Arme greifen und ihnen etwas an Wissen vermitteln.

 

Der Duden beschreibt das so:

 

  1. mündlicher Gedankenaustausch in Rede und Gegenrede über ein bestimmtes Thema
  2. Telefongespräch
  3. (umgangssprachlich) Gegenstand eines Gesprächs; besprochenes Ereignis

 

 

 

 

  • "Aus einem Gespräch mit..." heisst nicht, dass jemand aus dem AUF-Team mit der Frau Frauenberger "direkt" gesprochen hat, was uns fälschlicherweise immer unterstellt wird.

 

 

 

  • "Aus einem Gespräch mit..." heisst vielmehr, jemand hat mit jemanden gesprochen. Wie ein Gespräch entsteht, brauchen wir hier eher nicht zu erläutern, da wir davon ausgehen, dass dies doch die meisten wissen werden.

 

Diejenigen, die mit uns schon direkt gesprochen haben, kennen den Hintergrund und wissen, dass es zu diesen "Aus einem Gespräch mit...", ein mehrseitiges Gesprächsprotokoll gibt und das wir dieses, sobald es veröffentlicht wird, auch von uns publik gemacht wird. Sicherlich werden wir NICHT unsere Quelle kundtun.

Warum wir jetzt mit dieser Info kommen ? Weil wir uns nicht auf das schäbige Niveau der FSG begeben wollten, denn welchen Vorteil hatte den die Belegschaft von dem persönlichen Beleidigungen der FSG, gegenüber der AUF ?
Die Super-Sonderausgabe war lediglich ein Rundumschlag, gegen die AUF und die KIV, der unserer Meinung nach zu einem Schuss geworden ist, der nach hinten losgegangen ist.

Euer
AUF-Team

Wien, 18.04.1014

Euer
AUF-Team

Wien, 07.04.1014

Da die FSG wieder mit Unwahrheiten auf "Wählerfang" unterwegs ist und wir in unserer Funktion als Oppositions-PV das keinesfalls zulassen werden, dass unsere Leute belogen werden, haben wir uns dazu entschlossen, wieder einmal einen Newsletter (Nr.10) zu verfassen.

Newsletter+10.pdf
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Euer
AUF-Team

Wien, 30.03.2014

Euer
AUF-Team

Wien, 08.03.2014

Werter Herr SP-Wagner,

Wer ist nun ein Lügner ? Das Lügengerüst, dass Sie mit Ihrer unzuverlässlichen Quelle (FSG ? Dienststelle ? Vielleicht sogar unter den Slogans "Durch Euch sind wir stark" oder "In Zukunft könnt ihr auf uns setzen") gebaut haben, scheint nun zu zerfallen.

Medial wurde nun aufgedeckt:

 

- Profil:

"Alarmabteilung: Die Wiener Rettung leidet unter akutem Notärztemangel"

 

- Wien ORFt:

"Zu wenige Notärzte in Wien"

 

Heute:

"Sanitäter mitunter allein

Wiener Rettung: Täglich nur 8 Notärzte im Einsatz"

Euer
AUF-Team

Wien, 04.03.2014

 


Liebe KollegInnen und Kollegen!

Da die Klage bzgl. der NFS Zulage durchaus ein Thema ist und bis zu einem rechtskräftigem Urteil sicher noch ein wenig Wasser die Donau hinunter laufen wird, empfehlen wir euch einen Verjährungsverzicht von der MA 2 zu erbitten, da mögliche Forderungen ansonsten nach 3 Jahren verjähren.

Im Anhang findet ihr ein Musterschreiben samt Verjährungsverzicht.

Verjährungsverzicht+NFS+Zulage.pdf
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Euer

AUF-Team

Wien, 03.02.2014

Zur Info !


Antwort der Pressemitteilung durch SP-Wagner, welcher tatsächlich der Meinung ist, dass 5 Notärzte auf der Strasse (die anderen 5 waren nachweislich nicht auf der Strasse tätig), die notfallmedizinische Versorgung für GANZ Wien abdecken !!

Da sieht man, dass man auch mit einer generalisierten Unwissenheit, bei der SPÖ zum Gesundheitssprecher werden kann.

SP-Wagner: Freitag waren 10 NotärztInnen in Wien im Einsatz

 

Wieder einmal gilt, glaub nicht was die FPÖ sagt

 

SP-Gesundheitssprecher und Gemeinderat Kurt Wagner
zeigt sich verärgert, über den wiederholten Versuch der FPÖ die
hochprofessionelle Arbeit der Wiener Berufsrettung in Frage zu
stellen: "Die Berufsrettung Wien verfügt über rund 70 Notärztinnen
und Notärzte und über mehr als 650 Sanitäterinnen und Sanitäter, die
gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der "4 für Wien", also
Samariterbund, Rotes Kreuz, Johanniter und Malteser und auch den
befreundeten Organisationen von Grünem Kreuz und Sozialmedizinischem
Dienst SMD, die Sicherstellung der notfallmedizinischen Versorgung
der Stadt gewährleisten", so Wagner.

Auch diesen Freitag waren alle genannten Organisationen im Einsatz,
darunter auch 10 Notärztinnen und Notärzte der Berufsrettung Wien. So
konnte wie an jedem Tag sicher gestellt werden, dass in medizinischen
Notfällen ein Rettungsteam in 8 bis 12 Minuten an jedem Ort der Stadt
eintrifft. "Die falschen Behauptungen, mit denen die FPÖ gezielt
versucht die Bevölkerung zu verunsichern, sind unglaublich", so
Wagner abschließend.

Euer
AUF-Team

Wien, 25.02.2014

 

Zur Info ! Pressemitteilung:

 

FP-Frigo: Notärztemangel bei der Wiener Berufsrettung durch unattraktive Arbeitsbedingungen

Wartezeit auf einen Rettungswagen beträgt in Wien bis zu 30 Minuten

 

Seit zwei Jahren wird der Notärztemangel bei der
Wiener Rettung immer akuter. Teilweise ist es fast nicht mehr
möglich, den Dienstplan aufrecht zu erhalten. Den verbleibenden
Ärzten droht Burnout durch die dauerhafte Überlastung, berichtet
heute Wiens FPÖ- Gesundheitssprecher LAbg. Univ.-Prof. Dr. Peter
Frigo
.

"Es ist statistisch leicht nachweisbar, dass an manchen Diensttouren
zwischen drei und sechs Notärzte schlichtweg nicht vorhanden und
somit einige Bezirke unterversorgt sind. Wenn ein Notarzt bis zu
fünf(!) Bezirke abdecken muss, kommt es bei dringendem Bedarf oftmals
zu Wartezeiten von bis zu 30 Minuten auf den Rettungstransportwagen.
Das ist ein Skandal! Hier wird einmal mehr am falschen Platz
gespart", so Frigo.

Zurzeit sind achtzehn Planstellen frei, die aufgrund mangelnder
Bewerbungen nicht besetzt werden können. Einer der Gründe ist, dass
ein Notarzt in derselben Gehaltsstufe eines Spitalsarztes, trotz weit
schwierigeren Arbeitsbedingungen und deutlich höherer
Eigenverantwortung ein um ca. 1000 Euro niedrigeres Grundgehalt hat.
Offenbar will die rot-grüne Stadtregierung die sehr gut ausgebildeten
Rettungssanitäter verstärkt für ärztliche Tätigkeiten heranziehen, um
Geld zu sparen.

"Eine Angleichung der Gehälter bei den Ärzten und Sanitätern bzw.
Pflegepersonal im öffentlichen Dienst, sollte nicht nur in Wien
sondern auch bundesweit längst erfolgt sein", fordert Frigo eine
Gehaltsreform in diesem Bereich. "Es ist höchste Zeit, das
Grundgehalt der Notärzte bei der Wiener Rettung an das
Krankenanstaltenverbund-Schema anzupassen und attraktivere
Arbeitsbedingungen für Notärzte bei der Wiener Rettung zu schaffen.
Nur so kann eine adäquate Versorgung der Wiener Bevölkerung
gewährleistet werden, statt im Gegenzug die Transportgebühren
jährlich deutlich zu erhöhen", schließt Frigo. (Schluss) hn

 

Euer
AUF-Team

Wien, 21.02.1014

Da es zu absoluten Falschmeldungen seitens der FSG gekommen ist,

haben wir uns dazu entschlossen einen Newsletter zu verfassen, den wir hiermit veröffentlichen.

"Wer schwach ist muss lügen."

Zitat

Newsletter+9.pdf
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Euer
AUF-Team

Wien, 17.02.2014


Es ist soweit ! Die Fotos des 3. Rettungsball der AUF-Berufsrettung Wien können nun unter der Rubrik "Fotos / Veranstaltungen" eingesehen werden.

Nochmals möchten wir uns bei unseren Gästen bedanken und freuen uns schon auf den nächsten Ball.

Wer die Bilder nicht suchen möchte, klickt einfach auf den Fotografen ;-)

Euer
AUF-Team

Wien, 28.01.2014

 

Zur Info !

Antrag-Sauerstoffflaschen leicht
Antrag-Sauerstoffflaschen.pdf
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Euer
AUF-Team

Wien, 22.01.2014

Unsere neuen Dienstjacken.

Kleine Änderungen vorbehalten.

Es soll heuer noch mit der Ausgabe begonnen werden.

Angeblich sollen vorher noch die neuen blauen Diensthosen

ausgegeben werden.

Euer

AUF-Team

Wien, 17.01.2014

Wahlauftakt der AUF-Berufsrettung Wien Personalvertretung, mit der Veröffentlichung unseres Wahlplakates

Eure Stimme, ist unser Auftrag !

Euer
AUF-Team

Wien, 25.12.2013

Der neue Newsletter ist soeben veröffentlicht worden und in der Rubrik "Der AUF-Newsletter" (linke Navigationsspalte) abrufbar.

Euer
AUF-Team

Wien, 19.12.2013

Euer

AUF-Team

Wien, 17.12.2013

Aufruf zur Großdemonstration !

 

18.12.2013 14:30 Ballhausplatz Wien
 

Kaufkraft stärken!

Sozialen Dialog erhalten!

Plakat zum Aufruf
AnsichtsPDF.pdf
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Plan zur Demo
Plan_Info_neu_2.pdf
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Euer

AUF-Team

Wien, 24.10.2013

 

 

Werte Kolleginnen und Kollegen,

Bei der heutigen Teildienststellenversammlung wurde von Koll. Angster angefragt, dass wir unsere Shoutbox "Das freie Wort" schliessen sollten, da es Beschwerden einzelner Personen gegeben hat, die sich dort von uns nicht bekannten,diversen Verfassern sich angegriffen gefühlt haben.

Nun denn, dann sollten diverse Tageszeitungen aber auch ihre Leserbriefe nicht mehr veröffentlichen, sonst wäre das ja ungerecht Euch gegenüber.

Unser Demokratieverständnis sagt uns aber und das ist auch so in Wikipedia nachzulesen:

"Die Meinungsfreiheit, genauer Meinungsäußerungsfreiheit, auch Redefreiheit, ist das gewährleistete subjektive Recht auf freie Rede sowie freie Äußerung und (öffentliche) Verbreitung einer Meinung in Wort, Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmitteln."

Daher wird "Das freie Wort" bestehen bleiben.
 
MfG
Euer
AUF-Team

Wien, 16.10.2013

 

Werte Kolleginnen und Kollegen,

Ab November machen wir wieder regelmässig Stationsbesuche und werden natürlich auch versuchen, alle Gruppen (24h, 12,5h T/N) zu erreichen. Bisher war dies natürlich aufgrund des Wechseldienstes und der verschiedenen Dienstformen recht schwierig, aber diesmal sollten wir das schaffen.

Weiters werden wir natürlich wieder Einsatzmedaillen und die dazugehörigen Urkunden zu verleihen.

Es treten immer öfters Kolleginnen und Kollegen an uns heran, wie sie zu der Lebensretter-Medaille kommen und welche Kriterien dafür erfüllt werden müssen.
Das ist ganz einfach zu beantworten:

Wir brauchen von der Mannschaft, die mindestens 3 primär erfolgreiche Reanimationen gehabt haben:

  • Fahrzeugkennung (zb.: MHF-1)
  • die Namen und Dienstnummern der Kolleginnen und Kollegen
  • und das Datum (Keine T-Nummern !)

Diese Informationen schickt ihr an unsere Mailadresse:

 

auf-berufsrettung-wien@gmx.at

Verliehen werden diese Medaillen nach unseren gängigen Regeln und nur einmal im Jahr, am Rettungsball.
Der Beliehene bekommt von der AUF natürlich eine Freikarte !

Euer

AUF-Team

Wien, 10.10.2013

3. Rettungsball der AUF-Berufsrettung Wien

Euer

AUF-Team

Wien, 04.10.2013

5. Krapuskegeln der AUF

Euer

AUF-Team

Wien, 17.09.2013

OTS269 5 II 0198 FPK0008 CI 17.Sep 13

FPÖ HERBERT AUF POLIZEI WILDERER NIEDERÖSTERREICH

AUF/Herbert: Mitgefühl für die Angehörigen =

Wien (OTS) - Tief betroffen zeigte sich angesichts der dramatischen

Ereignisse in Niederösterreich der Bundesvorsitzenden der AUF und

freiheitliche Bereichssprecher für den Öffentlich Dienst, NAbg.

Werner Herbert. "Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gilt den

Familien und Angehörigen der getöteten Kollegen, denen ich namens der

AUF mein tiefstes und aufrichtiges Beileid aussprechen darf", so

Herbert. Auch das Ableben des beteiligten Rettungssanitäters, der am

Tatort Hilfe leisten wollte und dabei den Tod fand, stellt eine

brutale und nicht nachvollziehbare Gewalthandlung gegen einen

Unschuldigen in Ausübung der Hilfeleistung dar, so Herbert.

Die Ereignisse in Niederösterreich samt dem tragischen Tod von drei

Polizisten und einem Rettungssanitäter würden einmal mehr nicht nur

die Gefährlichkeit des Polizeiberufes aufzeigen, sondern auch die

Unberechenbarkeit des dienstlichen Alltags, betonte Herbert. Es sei

zwar die Aufgabe unserer Polizistinnen und Polizisten, tagtäglich

ihre Gesundheit und körperliche Unversehrtheit zu riskieren, um in

Ausübung ihres Berufes ihren Dienst an der Allgemeinheit zu erfüllen,

dabei aber bei einem derart kaltblütigen und brutalen Angriff zu Tode

zu kommen, erfülle uns alle aber mit Trauer und Betroffenheit in

einem besonders großen Ausmaß, so Herbert.

Euer
AUF-Team

Wien, 13.08.2013

Arbeits- und Sozialgericht Wien 1. OG Saal K Termin 13:00 Uhr  Mitarbeiter
der Rettungs- und Krankenbeförderung der Stadt Wien MA 70 gegen Stadt Wien MA 2
Beginn der Verhandlung 13:02 Uhr.

 

Dies war heute der 2. angesetzte Verhandlungstag, wir erinnern uns: Klagewert des
Mitarbeiters der Berufsrettung Wien MA 70, brutto 13.730,- EURO für 3 Jahre
entgangene Notfallsanitäterzulage.

 

Auch diesmal war der Gerichtssaal von Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Berufsrettung Wien im Zuschauerbereich gut gefüllt.

 

Heute wurden 3 Kollegen (Sanitäter und Bereichskoordinator) als Zeugen geladen, vereidigt und entsprechend zu der Dienstplangestaltung, Struktur, Funktionsbeschreibungen bzw. üblichen Fahrzeugbesetzung befragt und ob diese mit dem Kläger in der Vergangenheit zusammen Dienst versehen hatten,  sowie ihm bei seiner Ausübung der Notkompetenz beobachtet haben.

 

Sehr zeitintensiv wurde die heutige Verhandlung, weil sich die Richterin die vielfaltigen rettungsdienstlichen Bezeichnungen (NEF, NAW,RTW ua.) , Besetzung der Fahrzeuge und das Tätigkeitsfeld des NFS, sowie die Dienstpostengestaltung erklären hat lassen.

 

Der Rechtsanwalt der MA 2 vertrat die Meinung dass der klagende Mitarbeiter nur ein Anrecht auf die NFS-Zulage hat wenn er auch diese Tätigkeit ausfüllt. Eigentlich logisch für alle Anwesenden, jedoch bezog der Rechtsanwalt dies auf eine Ausübung direkt am Patienten in Rahmen der Notkompetenz und hatte durch die MA70 über 2000 Einsätze (2009 bis 2013), als Beweismittel erheben lassen, in denen er den Kläger die Ausübung der Notkompetenz ca. 20 Mal nachweisen konnte .  Von der Klägerseite werden diese Unterlagen geprüft.


Die Stimmung im Zuschauerbreich war sehr angespannt, es war reihenweises Kopfschütteln über so einige gemachten Aussagen in dieser Verhandlung zu beobachten gewesen.


Die Richterin sieht in dieser Causa durchaus zukünftigen Handlungsbedarf durch das Oberlandesgericht Wien.  Zwei Mitarbeiter mit unterschiedlicher Besoldung jedoch gleichen Handlungsauftrag im Sinne des Patienten sprechen dafür.

 

Man ist gespannt wie es weiter geht!


Eine 3.Sitzung wurde für den 07.11.2013 um 13:00 Uhr wieder im Saal K festgesetzt.

 

Ende der Verhandlung: 16:45 Uhr

 

Euer
AUF-Team

Wien, 02.08.2013


Es ist von der Dienststelle nicht gewünscht eine
Einsatzversorgung vor Ort, also in den Spitälern, durchzuführen! Da die Sorge
seitens der Dienststelle besteht, dass die Einsatzkräfte dann nur dieses
Krankenhaus anfahren, wo gerade die Versorgung stattfindet. Für diese Aktion
wird uns auch kein Dienstfahrzeug zur Verfügung 
gestellt. Nach Rücksprache ist es aber kein Problem die Rettungswachen

abzufahren, und Tschisi Eis zu
verteilen.

Euer AUF-Team

Wien, 26.07.2013

Euer

AUF-Team

Wien, 20.07.2013

Euer

AUF-Team

Wien, 18.06.2013

Euer

AUF-Team

Wien, 07.06.2013

 

 

AUS GEGEBENEM ANLASS FINDET DIE VON UNS

 

 

INITIERTE HILFSAKTION FÜR DIE

 

 

HOCHWASSEROPFER NICHT STATT !!!!!

 

 

Euer
AUF-TEAM

Wien, 26.05.2013

Benefizveranstaltung
Benefizveranstaltung

Euer

AUF Team

Wien, 21.05.2013

Kronen-Zeitungsartikel vom 16.05.2013
kroneartikel16.mai.2013.pdf
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Euer

AUF Team

Wien, 17.05.2013

Bezugnehmend auf die Aussage im FSG Info News Mai 2013, fragen wir uns als AUF Team, ob Kollege Angster die PV Vertreterwahlen jetzt schon starten will und den Burgfrieden brechen möchte, wenn er den AUF Vorsitzenden Thomas Berl als nicht anwesend erwähnt und einen anderen anwesenden AUF Personalvertreter, als 2. Hand betitelt.

Wir dürfen nochmals unsere AUF Personalvertreterstruktur transparent machen.

Jeder AUF Personalvertreter kann sich bei uns einbringen, es wird niemand totalitär abgewickelt, weil das Thema zu unbequem sein könnte, wie es ja in anderen Fraktionen schon seit Jahren üblich ist.

In den AUF Versammlungen wird entsprechend demokratisch abgestimmt, auch wenn es nicht einstimmig ist, wird dieses Anliegen durch eine Stimmenmehrheit durchgesetzt. Thomas Berl hat in unseren AUF Team keine diktatorische Macht wie es gerne verbreitet wird, auch er musste sich schon einiges mal der Stimmenmehrheit fügen und hat unsere Entscheidungen mitgetragen.

Wenn es für einige Kollegen optisch üblich sein sollte, dass nur der 1. und 2. Vorsitzende eine PV nach außen hin vertreten darf, möchten wir hiermit feststellen dass dies bei der AUF nicht der Fall ist. Jeder AUF Personalvertreter vertritt die AUF nach außen hin, alle Handlungen sind im Team abgesprochen.

Wir dürfen auch darauf hinweisen, dass gerade nur die FSG die Möglichkeit hat durch ihre 2 freigestellten Vorsitzenden jeder Zeit bei entsprechenden Veranstaltungen präsent zu sein.

Wir tun dies für unsere Kolleginnen und Kollegen in unserer Freizeit!

Wir fragen uns schon was in den Kollegen Angster gefahren ist, dass er einen AUF Personalvertreter der zur seiner linken im Gerichtssaal gesessen hat, nicht wahrnehmen konnte. Er müsste sich schon erinnern können, denn sonst hätte er ja nicht das Thema Nadelstichverordnung nach dem Gespräch mit dem AUF Personalvertreter aufgenommen und entsprechend publiziert.

Es ist in der Vergangenheit schon mehrfach vorgekommen dass die Ideen der AUF durch die FSG vermarktet wurden. Wir wiederholen gerne unsere Aussage, dass gerade das Thema Notfallsanitäterzulage erst durch unsere Personalvertreterarbeit ins Rollen gekommen ist. Die FSG hatte 3 Jahre nichts gemacht, erst als erkannt wurde dass die Konkurrenz ihnen den Rang abläuft reagiert sie in Zeitlupe, aber sie reagiert..?

Wir sind für unsere Kolleginnen und Kollegen da und setzen uns für sie ein!

 

Euer

AUF Team

Wien, 14.05.2013

 

 

Arbeits- und Sozialgericht Wien 1. OG Saal K Termin 12:15

 

Mitarbeiter der Rettungs- und Krankenbeförderung der Stadt Wien MA 70 gegen Stadt Wien MA 2 Beginn der Verhandlung 12:30 Uhr Vor Beginn der Verhandlung war der Ausspruch „jössas“ mehrfach durch die Vorsitzende und der Vorsitzenden beim Betrachten des Vorraums aufgrund der Anzahl der wartenden Zuschauer zu hören. Im Zuschauerbereich befanden sich allesamt Angehörige der Wiener Berufsrettung, der Saal somit gefüllt. Klagewert des Mitarbeiters der Berufsrettung Wien MA 70, brutto 13.730,- EURO für 3 Jahre entgangene Notfallsanitäterzulage. Da der Kläger als Notfallsanitäter auf Rettungstransportwägen eingesetzt wird, jedoch diese Tätigkeit nicht vergütet bekommt, hat er entsprechend Klage eingereicht. Im Sitzungssaal erklärte der Rechtsvertreter der MA 2, dass die Berufsrettung Wien 2 verschiedene Sanitäterqualifikationen (Rettungssanitäter und Notfallsanitäter) beschäftige. Laut den ihm vorliegenden Informationen durch die BRW MA 70, werden Notfallsanitäter nur auf Notarztrettungsmittel beschäftigt und auf Rettungstransportwagen wären nur Rettungssanitäter beschäftigt. Diese Erklärung löste Entsetzen und zugleich Heiterkeit bei den Zuschauern aus, weil es schlicht weg eine falsche Aussage war. Der Rechtsanwalt hatte leider einen unqualifizierten Helfer der ihm diese fehlerhaften Informationen zukommen ließ. Wie sich auch herausstellte wurden ihm in der Nacht vom 13.5. auf 14.5.2013 nicht zu entziffernde Dienstpläne zugesandt. Nachdem die Rechtsanwältin, Frau Mag. Dr. Kaufmann der Vorsitzenden erklärte, dass es genaue Beschreibungen zur Besetzung der Rettungsmittel der Berufsrettung Wien gibt, forderte die Richterin vom Vertreter der MA 2 entsprechende Dienstpläne, Dienstanweisungen sowie das Organisations-handbuch der Berufsrettung Wien innerhalb der nächsten 3 Wochen ein. Eine weitere Sitzung wurde für den 12.08.2013 um 13:00 Uhr im Saal K anberaumt. Ende der Verhandlung: 13:00 Uhr

 

Euer AUF-Team

 

Ps: Unglaublich aber wahr !!!!!

Wien, 04.05.2013

 

Wien, 17.04.2013

 

Werte Kolleginnen und Kollegen!

 

Wie auch in der FSG Aussendung beschrieben, sehen wir einen fatalen Fehler hierin, untätig neben an zu stehen. Genau aus diesem Grunde hat die AUF – Personalvertretung diesen Antrag in den Gemeinderat eingebracht. Warum soll jemand eine Arbeit verrichten und hierfür nicht sein Geld bekommen?

 

Natürlich könnten wir dann auch Dienst nach Stadträtin Frauenberger machen. Was würde passieren? Viele NEFs wären eingestellt, da nicht bezahlte NFS nicht lenken würden. RTWs müssten deklariert werden mit bezahlt oder nicht im System, denn nur diese dürften dann zu einer Betthebung fahren, oder man schickt hierzu einen NAW…

Ein Chaos wäre von den Zäunen gebrochen…. Das Ziel von der roten Stadtregierung?

 

Jeder von UNS leistet hervorragende Arbeit und soll diese auch weiter verrichten. Es ist nicht unsere Intention die Meinung und die Aussage der SPÖ – Stadträtin zu stützen. Wir wollen Euch hiermit wieder einmal die Transparenz der AUF – Personalvertretung nahe bringen wie SPÖ – FSG kooperiert.

Allem Anschein nach ist der roten Stadtregierung eine notfallmedizinische Erstversorgung nicht viel wert!

 

Die Problematik ist natürlich auch in unserer Rettungsakademie zu sehen, denn warum wurden weiterhin NFS – Kurse (Modul 2) angeboten? Liegt aber wirklich die Verantwortung in der löblichen Rettungsakademie, die weit über die Grenzen Österreichs bekannt ist? Oder ist eher die „neue“ kollegiale Führung hier Schuld und hat einfach Parteipolitik forciert und Unwissenheit ausgenutzt?

 

Diese Fragen und in Bedacht auf §4 Abs. 1 SanG(…Sanitäter haben ihre Tätigkeit ohne Ansehen der Person gewissenhaft auszuüben. Sie haben das Wohl der Patienten und der betreuten Personen nach Maßgabe der fachlichen und wissenschaftlichen Erkenntnisse und Erfahrungen zu wahren…)werden nicht ungeklärt bleiben!

 

Wir, die Personalvertretung AUF – Berufsrettung – Wien, wird EUCH auf dem Laufenden halten was die Stadtregierung der roten „Sozialisten“ mit der Notfallmedizinische Versorgung von Patienten oder betreuten Personen im Sinn hat, denn wie es scheint maximal eine mindere Versorgung!

 

Danke Frau Stadträtin Frauenberger, dass Sie uns wieder einmal verdeutlichen, wie sehr die FSG und SPÖ zusammenarbeiten! Denn bis heute haben wir noch immer kein neues Gehaltsschema! Bravo!Wir wollen gar nicht auf Ihre Internetseite verweisen, Frau Frauenberger, wo doch so schön zu lesen ist: Einkommen, Einkommensschere, Equal Pay Day, Antidiskriminierung und viele mehr.

 

Wir sehen wofür Sie stehen! Diskriminierung von Ausbildung, asozialer Versorgung, Mehrklassenmedizin, ein Aufklaffen der Einkommensschere!

 

Euer

AUF-Team

Wien, 16.04.2013

 

Werte Kolleginnen und Kollegen,

 

Nachdem wir nun Antwort auf den Antrag zu einer besseren Besoldung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter bekommen haben, müssen wir feststellen, dass selbst uns die Worte fehlen.

NFS, die nicht die Zulage bekommen, sind somit nur als RS zu werten und werden dienstrechtlich sogar dazu angehalten, nur als RS zu agieren.

 

Kurzum:

Lest Euch das Schreiben durch. Uns fehlen die Worte (...)

 

Euer
AUF-Team

NFS-Zulage Beantwortung aus dem Gemeinderat.
Ohne Worte
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