AKTIONSGEMEINSCHAFT UNABHÄNGIGER UND FREIHEITLICHER DER WIENER BERUFSRETTUNG

Wien, 27.07.2017

Entweder ist unser Abteilungsleiter Herr Gottwald Rainer von zwei namhaften und angeblich renommierten Zeitungen falsch zitiert worden, oder es wurde pragmatische Unwissenheit rezitiert und in einem Interview tatsächlich in diesem Wortlaut weitergegeben.

Laut unserem geschätzten Abteilungsleiter und der Zeitung "Die Presse" haben wir unsagbar viele Fahrzeuge im Dienst und dem auch noch nicht genug, wir können auf fast die gleiche Anzahl an Fahrzeugen zurückgreifen:

 

 

Natürlich beruhigen solche Zahlen die überhitzten Gemüter, auch wenn sie in keinster Weise der Wahrheit entsprechen.

Doch in einem Interview mit der Zeitung "Der Standard" setzt der interviewte Herr Gottwald noch gehörig eins drauf und aus der "Lüge" wird eine Seifenblase, die ungeahnte Maße annimmt und man konnte lesen:

 

795 Mitarbeiter bei der Wiener Berufsrettung und davon 700 im Einsatzdienst ? Mein Gott !
Hierfür brauchten wir nichtmal zu rechnen.


Der Gemeindehomepage "Wien.at", war nachfolgendes zu entnehmen:

 

"Über 700 Sanitäterinnen und Sanitäter sowie Leitende Medizinerinnen und Mediziner stehen für die Gesundheit der Wiener Bevölkerung an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr zur Verfügung."

 

Wikipedia schreibt überhaupt nur Müll:

"Die Wiener Rettung beschäftigt insgesamt 43 Notärzte (welche in den nächsten Jahren vom Krankenanstaltenverbund übernommen bzw. gestellt werden sollen) und 458 Sanitäter. Die Sanitäter haben die Ausbildungsstufen Rettungssanitäter und Notfallsanitäter aller Notfallkompetenzen (NKA, NKV, NKI). Außerdem beschäftigt die Wiener Rettung Zivildiener, die eine ihrer Tätigkeit entsprechende Ausbildung erhalten. Einige Rettungsstationen werden im 24-Stunden-Wechseldienst, andere im 12-Stunden-Wechseldienst besetzt.

 

Gedanken sind zum Glück frei und können selbst von unseren Abteilungsleiter nicht gelesen oder zensuriert werden...

 

Presse Artikel
...mit nebulösen Interview
Presse Zeitung.pdf
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Standard Artikel
...mit nebulösen Interview
Bericht vom Standard.pdf
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Euer
AUF-Team

Wien, 19.07.2017

Foto: Berufsrettung Wien

 

Die AUF-Berufsrettung Wien (bzw. unser Vorsitzender Berl Thomas), hat heute an die kollegiale Leitung der WBR eine SMS geschickt, die auch an namhafte Politgrößen und die Auflagenstärksten Zeitungen ergangen ist.

Wir sind bereit uns an einen Tisch mit den Verantwortlichen zu setzen und ggf. auch zu diskutieren, wenn der Bevölkerung der Stadt Wien ungehend zusätzliche 12 Rettungswagen mitsamt Personal (Tag/Nacht) zur Verfügung gestellt wird, um so eine vorhersehbare gesundheitliche,präklinische Katastophe abzuwenden.

Natürlich sind wir bereit und strecken die Hand aus. Diese kann man nun nehmen und mit uns arbeiten oder ablehnen und gegen uns als vom Personal legitimierte Personalvertretung zu arbeiten.

Wir haben nun den Weg bereitet und es liegt an "Chefetage" mit uns weiter zu gehen oder eben nicht.

 

Hierzu ein kleines Update: Rainer Gottwald hat die FSG kontaktiert und nach deren Meinung befragt. Geschmeckt dürfte es ihm nicht haben, nachdem ihm gesagt wurde, dass unsere Forderung durchaus zulässig ist.

 

Befremdlich jedoch: Hat Herr Gottwald persönliche Probleme mit der AUF-Personalvertretung oder sind wir ihm zu wenig oder gar zu minder ? Diese Gedanken kommen auf, wenn Herr Gottwald die FSG zu einer von der AUF inititerten Kampagne befragt.

Außerdem hat Herr Gottwald, so wurde es uns zugetragen, diese Kampagne als "utopisch" tituliert. Nun, wir sagen dazu lediglich: Jetzt erst recht. Wenn man davon absieht,dass mindestens 34 RTWs zuwenig sind, dann haben die 12 von uns geforderten morgen und ohne Diskussion bereit zu stehen.

Kontaktdaten: Vorsitzender der AUF-Berufsrettung Herr Thomas Berl,

                     ☎ 0676 7251769



Euer
AUF-Team

Wien, 19.07.2017

Auch wenn es nicht unmittelbar mit der Berufsrettung Wien zu tun hat, so sind wir dennoch in dem Artikel erwähnt worden und unser Pressesprecher Andreas Huber, der scheinbar für alles eine Antwort weiß, hatte noch verlautbart, wenn es zu Engpässen in Wien kommt, dann werden die "Befreundeten" Organisationen einspringen.

 

Uns stellt sich die Frage: Womit denn ? Beim ASB gab es Kündigungen von höher ausgebildeten Personals (rund 35 Leute) und nun die Rot-Kreuz-"Kündigungswelle" mit allen seinen negativen Facetten ? Woher wollen wir denn nun die RTWs nehmen, Herr Huber ?

Oder dürfen künftig GWS,Haller und Co. bei uns mitfahren ?

4.Teil des Interviews
Rotes Kreuz.pdf
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Euer

AUF-Team

Wien, 17.07.2017

 

Obwohl bereits jeder von dem Sanitäter- und Ärztemangel Bescheid wusste, hat die Stadt Wien ein Angebot der Organisation Ärztefunk
Österreich als unseriös eingestuft und abgelehnt.
Wie kann man so gegen die eigene Magistratsabteilung arbeiten und Hilfe ausschlagen ? War da etwa das Ego zu groß oder glaubte man, es eigenständig zu schaffen ? Übrigens:

Bis heute fahren KAV-Ärzte (Augenauswischerei, da es zum größten Teil unsere Ärzte sind) für die Rettung, weil sich kein Personal findet, oder der Job so unattraktiv ist und wir lehnen uns mal aus dem Fenster und behaupten, dass das so bleiben wird.

 

Außerdem wollen wir anmerken: Wir werden erst dann aufhören Missstände aufzudecken, wenn wir mindestens 12 Fahzeuge mit Besatzung (mindestens 30 Fahrzeuge mehr müssten es laut internationalen Schlüssel sein) dazubekommen und aufgestockt werden.

 

3.Teil des Interviews
KronenZeitung_18.07.2017.pdf
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Euer
AUF-Team

Wien, 16.07.2017

 

Wie versprochen: Heute der Zweite Teil der Reportage in der Abendausgabe der Kronen-Zeitung.
Wir machen das übrigens nicht für uns, sondern für Euch (Das scheinen einige vergessen zu haben) und das auch noch 24/7.

 

2.Teil des Interviews
KronenZeitung_17.07.2017.pdf
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Euer

AUF-Team

Wien, 15.07.2017

 

In der heutigen Abendausgabe der Kronen-Zeitung werdet Ihr einen Artikel über die Wiener Berufsrettung finden, der einmal nichts beschönigt, sondern die Wahrheit aufdeckt. Die FSG hat mit Transparenz geworben, wir von der AUF, werden es nun wirklich Transparent machen. Daher gibt es auch keinen Grund sich zu verstecken, denn federführend war unser Obmann Thomas Berl, der zu seinen Aussagen wie immer steht.

 

1.Teil des Interviews
KronenZeitung_15.07.2017.pdf
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Euer

AUF-Team

Wien, 26.07.2017

 

Kollege Becka, Leitstelle, hat nachfolgenden Antrag für die Verleihung der Einsatzmedaille und der Lebensrettermedaille bei außerordentlichen Leistungen für die Mitarbeiter der Wiener Berufsrettung/Leitstelle eingebracht.

 

Antrag des Kollegen Becka
Antrag des Kollegen Becka.pdf
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Diesem Antrag wurde einstimmig stattgegeben !

 

Euer
AUF-Team

Wien, 09.06.2017

Euer
AUF-Team

Wien, 16.05.2017

Artikel der Kronen-Zeitung vom 16.05.2017

Wir, die AUF-Personalvertretung fordern, dass alle RTW´s wieder auf 3 Mann/Frau-Teams aufgestockt werden. Dies dient der Sicherheit der Belegschaft, aber auch der Qualität für die Bevölkerung Wiens.

Experimentelle NKTW´s sind übrigens eine enorme Regression und einer Wiener Berufsrettung nicht würdig.

 

Wir versprechen der Belegschaft, dass wir hierbei nicht nur untätig zusehen werden, sondern alle uns zur Verfügung stehenden Mittel, ausschöpfen werden, um diese Missstände zu beseitigen.

Euer
AUF-Team

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